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Homepagebaukasten von Surfino

Abgelegt unter Blogging by Redaktion am 06. Juni 2008

[Trigami-Review]

Nicht jeder kommt als Technik-Junkie auf die Welt, eine Homepage zu erstellen, fällt darum nicht immer ganz leicht. Vor allem wenn es günstig sein muss. Man hat quasi vier Alternativen:

1. Man lernt sich in die Materie ein, bucht einen günstigen Webspace und erstellt die Seite selbst.
2. Man nötigt einen „Freak“ aus der Verwandtschaft, eine Seite für ein paar Euro zu erstellen.
3. Man beauftragt eine Agentur und zahlt dafür fürstliche Preise.
4. Man bucht einen Webspace mit Homepagebaukasten.

Um den letzten Punkt geht es in dieser Review, besser gesagt geht es um den Homepagebaukasten von Surfino. Surfino bietet drei Varianten des Homepagebaukastens: Kostenlos, Profi und Exclusiv.

Im kostenlosen Paket sind 10 Seiten, 10 Bilder und 2 Dateien enthalten, sowie unbegrenzter Speicherplatz und Traffic, was natürlich bei 10 Seiten auch nicht wirklich relevant ist. 😉 Als Module gibt es Veranstaltungen, Fotogalerie, Kommentare, Gästebuch und Laufschrift inklusive.

Im Profi-Paket für 5,90 Euro im Monat ist die Zahl der Seiten und Bilder dann unbegrenzt. Als neue Module stehen zusätzlich Forum und Shop zur Verfügung. Man kann aus allen Design-Vorlagen auswählen und erhält eine .de-Domain. Ab dem Profi-Paket ist die Seite auch frei von Werbung.

Das Exclusiv-Paket kostet 19,90 Euro im Monat und bietet die Möglichkeit ein eigenes individuelles Design zu definieren. Surfino übernimmt hier die Grundeinrichtung und leistet persönliche Hilfe.

Ich habe das Angebot getestet und mir in ca. 10 Minuten eine neue Homepage zusammengeklickt: BLOGtotal@Surfino. Die Funktionen sind weitestgehend selbsterklärend. Auch ein Shop ist schnell eingerichtet, die Bestellabwicklung erfolgt allerdings bloß via Email.

Surfino

Ein Manko bei der Einrichtung ist die Auswahlmöglichkeit der Design-Templates. Es wird zwar eine breite Palette an Designs geboten, es fehlt jedoch eine Kurzübersicht mit Preview-Bildern. So muss man umständlich erst ein Design anhand des Titels auswählen und kann sich erst später ein Bild vom Aussehen machen.

Ansonsten ist das Angebot ziemlich rund. Wie gesagt für Neulinge, Vereine und kleine Firmen. Erfahrene Anwender sind mit einem Profi-Webspace ohne Baukasten sicherlich günstiger bedient. Wer aber Wert auf eine schnelle und unkomplizierte Einrichtung legt, und wen knapp 6 Euro im Monat nicht schmerzen, der findet bei Surfino eine durchaus brauchbare Lösung.

 

125×125 Bannervermarktung in Blogs

Abgelegt unter Blogging by Redaktion am 05. Juni 2008

Seit kurzem gibt es eine neue Vermarktungs-„Plattform“ für Blogger. Genauer gesagt geht es um das 125×125 Banner-Format, das in amerikanischen Blogs recht gut verkauft wird. In Deutschland gibt es hierzu noch keinen guten Vermarkter, daher dachten sich die Gründer der 125×125-Community wohl auch, mit dem Konzept könnte man erfolg haben.

Da ich selbst auf der Suche nach Werbepartnern für meine Bannerplätze bin, hab ich mich auch gleich mal angemeldet. Aber es herrscht leider noch gähnende Leere. 48 Mitglieder, 7 Bannerangebote und keine Gesuche. Ich frage mich auch, wer schaut denn als Werbekunde bei einer geschlossenen Community vorbei und bucht auf Basis von reinen Foreneinträgen seine Bannerplätze?

Ich denke, wenn eine solche Plattform wirklich Erfolg haben will, muss sie einfach bedienbar sein und verschiedene Such- und Verwaltungsfunktionen bieten. So in etwa, wie es Teliad bei Textlinks macht. Ebenso sind natürlich Werbekunden essenziell, wer nur Publisher in seiner Plattform hat, ist schnell im Hintertreffen. Trigami mit seinem knapp 800 Kunden hat da schon eine gute Basis, und es wird gemunkelt, dass neben Reviews bald auch Bannerwerbung folgen soll.

Man darf also gespannt sein, was sich in diesem Bereich in nächster Zeit noch tun wird.

 

Einfach Astronaut werden

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 04. Juni 2008

[Trigami-Review]

Wer hat nicht schon als Kind davon geträumt später einmal Astronaut zu werden. Mit einer Rakete abheben und die Erde von oben zu betrachten, zählt bei den meisten Menschen als eine der absoluten Wunschvorstellungen.

Mit dem Dastronauten-Wettbewerb sind solche abgefahrenen Wünsche plötzlich zum Greifen nah. Die Dastronauten sind eine neue Community, in der man sein persönliches Hobby-Raumfahrer-Profil veröffentlichen kann. Mit Bildern, Texten und Videos gilt es die Community zu überzeugen und möglichst viele Stimmen zu erhalten. Dem Gewinner winkt dann ein suborbitaler Raumflug, bei dem man an die grenze zum Weltall abheben darf. Ob man gewinnt hängt allein davon ab, wie man bei den Wählern ankommt.

Zu Beginn der Teilnahme muss man erstmal ein paar Fragen beantworten:

  • Warum möchte ich Astronaut werden?
  • Warum sollte ich gewählt werden?
  • Ich habe keine Angst vor dem Raumflug weil…
  • Wenn ich gewählt werde, dann werde ich…
  • Welche war bisher in meinem Leben die tapferste Tat?

Als gewählter DASTRONAUT gewinnt man dann einen Flug in den Weltraum im Wert von 200.000 US-Dollar. Das Ticket bezahlt Netbridge.TV. Das Geld für das Flugticket muss allerdings erst mal eingefahren werden. Was über ein SMS-Voting geschehen soll. Genaue Flugtermine können allerdings noch nicht genannt werden. Laut dem Veranstalter sind die ersten offiziellen Flüge für Ende 2009 oder Anfang 2010 geplant. Im Moment läuft noch die Testphase, und zwar so lange bis eine umfassende Sicherheit gewährleistet werden kann. Das ist natürlich auch ein wichtiger Punkt. Wer will denn schon einen Freiflug ins Jenseits gewinnen. 😉

Die Idee hinter der Community ist sicherlich recht spassig, allerdings stellt sich mir die Frage, wie oft ich nach der Anmeldung wieder auf der Webseite vorbeischaue. Ob man nur durch „Astronauten“-Profile und Bewerbungsvideos einen dauerhaften Besucherstrom erzeugen kann, bleibt abzuwarten. Ohne genügend Besucher wird sonst auch das SMS-Voting und somit der Hauptpreis in die Ferne rücken. Aber da eine Anmeldung nichts kostet, einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.

 

Blog-Einnahmen im Mai 2008

Abgelegt unter Blogging by Redaktion am 03. Juni 2008

Die Besucherzahlen und Einnahmen im letzten Monat haben sich wieder etwas stabilisiert, nachdem im April durch den Serverumzug und Zeitmangel beim Schreiben die Werte stark eingebrochen waren. Bei den eindeutigen Besuchern konnte ein Plus von 15% verbucht werden.

Statistik:

  • 44.169 Unique Visitors
  • 74.957 Page Impressions

Insgesamt sieht die Besuchersteigerung sehr rosig aus, der Top-Beitrag machte nur noch 7,9% der Gesamtbesucherzahl aus, der Rest verteilt sich sehr schön auf sehr viele einzelne Beiträge. Für den Juni rechne ich hier mit einem weiteren Zuwachs.

Einnahmen:

  • AdSense: 86,85 €
  • Layer-Ads: 60,80 €
  • Trigami: 56 €
  • Affiliate: 32,50 €
  • Agenturwerbung: 11,94 €

Gesamt: 248,09 €

Auch die Einnahmen sind zum Vormonat um 37% gewachsen. Wobei AdSense sich durchweg positiv entwickelt hat und nach ein paar Optimierungen die grösste Einnahmequelle darstellt. Bei den Layer-Ads haben sich die Einnahmen nicht verbessert, was durch ein Problem mit dem neu eingeführten Caching meiner Seiten verursacht wurde. Für den nächsten Monat rechne ich hier mit wesentlich höheren Einnahmen.

Trigami bescherte einen Auftrag. Für den Juni sind bereits 2 Reviews in der Pipeline. Der Affiliate-Sektor (Amazon und eBay) ist leider noch nicht wirklich gut. Die eBay-Ads ganz oben habe ich gekickt, die haben für ihren guten Platz einfach zu wenig gebracht. Hier gibt es jetzt Platz für 125×125-Icons, die man ab sofort buchen kann. Anfragen beantworte ich gerne per Mail. 😉

Bei Amazon gab es einen Verkauf von etwas über 1.000 Euro, aber lediglich 10 Euro Vergütung, das sind nichtmal 1% Provision. 🙁 Unter den letzten Punkt (Agenturwerbung) fallen gefährliche Dinge, wie der Verkauf von L…., aber auch verkaufte Bannerwerbung via Agentur. Mit knapp 12 Euro ist allerdings hier noch nicht viel verdient.

 

Schlag den Raab – 2,5 Millionen Euro sind weg

Abgelegt unter Medien & TV by Redaktion am 02. Juni 2008

Am Samstag hatte ich nur kurz bei Schlag den Raab eingeschaltet. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Kandidat gerade mal ein Spiel gewonnen und Stefan Raab lag weit in Führung. „Lohnt sich also nicht weiter zu schauen“, dachte ich, es war ja auch schon kurz nach 23 Uhr. Allerdings waren noch nicht mal die Hälfte der Spiele gespielt, von daher wollte ich mir den „Spaß“ nicht bis in die Morgenstunden antun.

Anscheinend hat der Herausforderer aber die Kehrtwende doch noch geschafft und 2,5 Millionen Euro mit nach Hause genommen. Beim nächsten mal geht es daher „nur“ noch um 500.000 Euro. Ebenso dürfte das Interesse wieder stark nachlassen.

Was mich aber mal noch interessieren würde: Wieviele Zuschauer fiebern denn effektiv mit dem Kandidaten mit? Ich finde es eigentlich immer recht amüsant, wenn die Supertypen (Halbprofisportler, Diplom-Dingsbumstitel, Weltmeister im Sackhüpfen) gegen den etwas dicklichen Raab verlieren. Normale Bewerber gibt es ja anscheinend nicht, oder besser, sie schaffen es halt nicht in die Sendung.

 

Strike

Abgelegt unter Fun by Redaktion am 30. Mai 2008

In baseball, the strike zone is a conceptual three dimensional right angle pentagonal over home plate which defines the boundaries through which a pitch must pass in order to count as a strike when the batter does not swing.

 Strike

Ob das wohl auch als Strike zählt?

Bildquelle: pixdaus.com

 

studi.biz – Big Business Portal für Studenten

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 29. Mai 2008

[Trigami-Review]

Mit studi.biz gibt es ein neues Portal für Studenten, genauer gesagt ein „Big Business“-Portal. Auf der Startseite wird man mit zwei großen Buttons empfangen: KASSIEREN und INVESTIEREN! Unter den Bereich „KASSIEREN“ fallen die Verdienstmöglichkeiten, die studi.biz seinen Mitgliedern bietet. Im Bereich „INVESTIEREN“ finden sich aktuelle Angebote für die Mitglieder.

Aber welche Verdienstmöglichkeiten bietet studi.biz genau? Zuerst wäre da D3 zu nennen, die Kurzform für „Deal Deine Daten„. Allerdings kann man sich darunter irgendwie noch nicht viel vorstellen. Ich dachte zuerst an eine Art Job-Vermittlung anhand meiner Fähigkeiten. Aber es ist was Anderes. 😉 Für die Anmeldung gibt es 25 Euro geschenkt, quasi als kleinen Bonus. Dann heisst es weiter:

Wir von studi.biz bekommen deshalb Geld, wenn Du durch uns irgendwo Kunde wirst oder Dich zu etwas anmeldest. Andere stecken diese Kohle einfach ein. Wir wollen sie mit Dir teilen.

Hinter D3 steckt also eine Art Affiliate-Programm, bei dem nicht der Seitenbetreiber alle Provisionen behält, sondern die User mit daran beteiligt werden. Für verschiedene Anmeldungem, Einkäufe und Abos gibt es daher unterschiedliche Vergütungen.

Beispiel: Für ein 6 monatiges Abo der Zeit bekommt man 10 Euro. Das Abo selbst ist nochmal reduziert, es kostet 68,20 Euro statt 80,60 Euro. Abzüglich der 10 Euro Provision kostet es im Endeffekt 58,20 Euro. Aber was kostet so ein Abo anderswo? Beim Post-LeserService gibt es ein ähnliches Angebot: 6 monate Zeit für 68,20 Euro + ein Geschenk, z.B. eine Uhr (BERGMANN 1957). Die Uhr gibts bei eBay für 21,95 Euro. Das Abo kostet also hier im Endeffekt nur 46,25 Euro. Ein Studenten-Abo kostet beim Post-Leserservice 53,30 Euro.

Beim Abo-Angebot hat mich studi.biz daher noch nicht so wirklich überzeugt. Allerdings kann man sich auch bei anderen Services anmelden, die nichts kosten und erhält dafür 2-3 Euro gutgeschrieben.

Neben D3 gibt es noch den Academy Contest, bei dem es 3 x 500 Euro und TUIfly-Gutscheine zu gewinnen gibt. Um mitzumachen muss man einen Film via Handy oder Cam produzieren und veröffentlichen. Eine Jury wählt dann aus.

Letze Einkommensmöglichkeit ist Laptopwerbung via dem Vermarktungspartner smaboo. Bei dieser Werbeform schmückt man seinen Laptop mit einem Werbebanner und bekommt bis zu 25 Euro pro Monat. Im Idealfall also 300 Euro im Jahr. Womit man z.B. einen Asus EEE PC finanzieren könnte.

Als User von sudi.biz muss man Student sein, und seine Immatrikulationsbescheinigung vorlegen. studi.biz handelt auf dieser Basis wohl günstige Studententarife und Angebote aus.

Insgesamt ist das Angebot noch in der Beta Phase. Um ein paar Euro zu sparen und nicht selbst nach Studententarifen suchen zu müssen, ist es ganz nett. Wobei ich mir unter „Big Business Portal“ erst etwas Anderes vorgestellt hatte, eher in die Richtung von Xing und studiVZ. Vielleicht sollte man den Slogan nochmal etwas überarbeiten oder das Angebot noch weiter ausbauen, und Job und Kontaktmöglichkeiten integrieren.

 

10 Free SMS

Abgelegt unter Gutscheine & Sparen by Redaktion am 27. Mai 2008

Kleiner Tipp: Beim Gewinnspiel Navigator gibt es den Hinweis auf ein iPod-Gewinnspiel, bei dem man für die Teilnahme 10 gratis SMS bekommt. Vor kurzem hatte ich ja bereits eine Liste mit Free SMS-Anbietern veröffentlicht. 10 SMS sind zwar auch wieder schnell verbraucht, aber einfach nur anmelden kostet ja nichts. 😉

 

Blog und Server-Tuning – Mehr Speed für Deine Seite

Abgelegt unter Blogging by Redaktion am 26. Mai 2008

Vor einem Monat wurde es meinem alten Hoster zu bunt, und er hatte meine Seite gesperrt: Zuviel Ressourcenverbrauch! Nach dem Serverumzug zum neuen Hoster lief die Seite erstmal eingeschränkt, weil trotz eigenem V-Server, die BLOGmachine immernoch sehr hungrig war. Nach ein paar ersten Optimierungen lief die Seite zwar wieder wie gewohnt, aber leider ging der Server zu den Spitzenzeiten regelmässig an seine Grenzen, was sehr oft zu einem unerträglich langen Seitenaufbau führte. Und das trotz eAccelerator und MySQL-Tuning.

Also hab ich mich dem Thema am Wochenende nochmal angenommen, WP-Cache installiert, an der BLOGmachine geschraubt und mich nochmal intensiv mit Apache2 auseinander gesetzt. Ein paar kleine aber feine Apache-Einstellungen brachten dann auch den durchschlagenden Erfolg:

  • MaxRequestsPerChild von 10.000 auf 300 reduziert.
  • MaxKeepAliveRequest von 100 auf 200 erhöht.
  • KeepAliveTimeout von 15 auf 1 reduziert.

Siehe da, der Memoryverbrauch ging zurück, ich konnte die Zahl der MaxClients nochmals ein wenig erhöhen, was sonst immer zu einem Out-Of-Memory geführt hatte, und schlussendlich läuft nun alles wieder flüssig. Ich hoffe mal, dass es so bleibt. 🙂

 

No Angels floppen beim Eurovision Song Contest

Abgelegt unter Medien & TV,Musik by Redaktion am 25. Mai 2008

Gestern Abend habe ich mir kurz die Schnell-Zusammenfassung der 25 Interpreten des Eurovision Song Contest angetan. Wer sich 3 Stunden lang die kompletten Lieder anhört, der muss wirklich Durchhaltevermögen oder einen Hang zum Masochistischen haben. Alle Lieder waren eigentlich durchweg schlecht, durchschnittliche Massenware ohne großen Wiedererkennungswert. Auch die No Angels bildeten da irgendwie keine Ausnahme.

Einzige Interpreten, an die ich mich nach dem Schnelldurchlauf noch erinnern konnte, waren die Karnevals-Piraten aus Lettland, ein Botox-Alien aus Schweden, die französischen Bärte und der spanische Beitrag mit einem Hauch von Stefan Raab. Allerdings sind diese Erinnerungen nicht auf musikalischer Grundlage gebildet, sonder eher aus optischer- und unterhaltungstechnischer Sicht.

Ich hätte gedacht, dass sich eigentlich alle in einem ähnlich Punktebereich bewegen müssten, es gab einfach nichts Herausragendes. Der russische Beitrag hat aber klar gewonnen, obwohl auch er nicht wirklich weltbewegend war. Der Auftritt am Schluss und die Unterstützung von Prominenz (Stradivari-Geiger und Eiskunstlauf-Legende) haben aber wohl einen kleinen Vorteil gebracht. Die No Angels hingegen, erhielten gerade mal 14 Punkte, 12 aus Bulgarien (dank Lucy) und 2 aus der Schweiz als Nachbarschaftshilfe. Aber auch Groß Britannien landete zusammen mit Deutschland und Polen auf dem letzten Platz. Frankreich sah unwesentlich besser aus. Irgendwie scheint es immernoch ein starkes Ost/West-Gefälle zu geben.

Es ist aber nicht unbedingt nur die Nachbarschaftsliebe der Ostblock-Staaten, die den Contest noch mehr zu einer Witzveranstaltung macht, sondern auch die Abneigung gegen die großen Staaten in Europa, die Politik und Wirtschaft im Wesentlichen bestimmen. Man drückt seinen Neid eben dann durch ein belangloses Telefonvoting aus, in dem nicht die Musik, sonder Länder bewertet werden. Das Ranking der Durchschnittseinkommen im Vergleich zum Eurovision-Ranking, dürfte im Kehrwert in etwa ähnlich sein, mit Ausnahme von Norwegen auf Platz 5.

 



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