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So können Sie sich selbst Drohnen 3D drucken

Abgelegt unter Blogging by Blogger am 12. Februar 2020

Der Trend Drohne wächst stetig – und auch die 3D-Technologie ist für viele neue Entwicklungen in dieser Branche verantwortlich. Drohnen lassen sich für die verschiedensten Zwecke nutzen, wie beispielsweise für Film- und Fotoaufnahmen, für die Paketzustellung oder auch zur Überwachung. Einerseits lassen sich Drohen bereits fertig zusammengebaut kaufen, andererseits gibt es auch die Möglichkeit, sich seine Drohne mit einem 3D-Drucker selbst zu erstellen.

Zwar lassen sich elektrische Bauteile wie Sensoren oder Motoren noch nicht durch den 3D-Drucker herstellen, allerdings können mechanische Bestandteile wie Propeller, Rahmen oder auch Fahrwerk inzwischen problemlos per 3D-Drucker konfigurieren. Wie das funktioniert und welche Voraussetzungen dafür erforderlich sind, stellen wir Ihnen nachfolgend genauer vor.

Die Drohne aus dem 3D-Drucker: Worauf Sie achten sollten

Mit einer Drohne lassen sich viele Dinge unternehmen: Sie können mit ihr spektakuläre Luftaufnahmen machen, sie aber auch zur Überwachung oder für Transportzwecke verwenden. Möchten Sie sich selbst Drohnen mit einem 3D-Drucker zu Hause drucken, sollten Sie sich zunächst darüber im Klaren sein, dass ein 3D-Druck immer ein zeitintensives Projekt ist, das schnell mehrere Stunden in Anspruch nimmt. Zudem kann nicht jeder einfach so einen 3D-Drucker bedienen: Für ein solides und exaktes Ergebnis sind eine gewisse Übung und Erfahrung erforderlich, ansonsten kann es zu Problemen kommen. Glücklicherweise bietet das Internet hierfür viele Informationen, wie auf Webseiten oder als Video-Tutorials. Sogar STL-Dateien für Drohnenteile aus dem 3D-Drucker können Sie online downloaden und direkt ausdrucken. So sparen Sie sich die aufwändige Konzeption und können direkt loslegen.

Welche Bestandteile einer Drohne sich mit dem 3D-Drucker erstellen lassen

Abgesehen von elektronischen Elementen lassen sich fast alle Bestandteile einer Drohne mit dem 3D-Drucker erstellen. Das sind unter anderem Propeller, Fahrwerk, Rahmen, Kamerahalterung, Luftschrauben, Gehäuse, Antennenhalterung und Schutzausrüstung für die Requisiten. Inzwischen ist es für viele Hersteller von kommerziellen Drohnen selbstverständlich geworden, ihre Produkte per 3D-Druckverfahren herzustellen. Eines von vielen Beispielen ist das aus Kalifornien stammende Unternehmen Blue Robotics, welches seine U-Boot-Drohnen mit dem 3D-Drucker erstellt. Das Tolle daran: Ihre Entwicklungen sind Open-Source-Projekte, die sich jeder auf digitalem Wege zulegen kann, der eine entsprechende Drohne bauen möchte. Mit dem 3D Druck Berlin haben Sie einen kompetenten und erfahrenen Partner an Ihrer Seite, mit dem Sie Drehteile online erstellen und direkt sich zu sich nach Hause bestellen können.

Welche Materialien für die Drohne aus dem 3D-Drucker geeignet sind

Vor der Erstellung einer Drohne per 3D-Drucker müssen zunächst die richtigen Materialien gewählt werden. Grundsätzlich gilt: Je leichter die Drohne ist, desto besser – denn desto aerodynamischer ist sie. Jedes zusätzliche Gramm kostet die Drohne mehr Flugzeit und lässt ihre Batterie schneller leer werden. So gilt es, das richtige Verhältnis zwischen einem geringen Gewicht und einer soliden, stabilen Konstruktion zu finden. Für die Herstellung von 3D-Drohnen gibt es zahlreiche 3D-Druckfäden in hoher Qualität, welche eine gute Alternative zu den gängigen ABS- und PLA-Filamenten darstellen. Wer ein größeres Budget zur Verfügung hat, kann sich alternativ auch für optimierte Filamentspulen mit Kohlefaser entscheiden. Der 3D Druck Berlin bietet Ihnen die Möglichkeit, Drehteile online zu konfigurieren und zu bestellen.

 



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