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F***, Spanien!

Abgelegt unter Blogging by Redaktion am 11. Juli 2010

Es war ein Spiel, nach dem man sagen kann, die wohl bessere Mannschaft hat gewonnen. Trotzdem „F***, Spanien“. Warum? Darum:

„Gutmenschenfussball“ siegt über Kampfgeist, ein Grund warum ich lieber American Football als Fussball schaue. So wurde Spanien im Vorfeld immer als beste Mannschaft hochgelobt und hat jeweils mickrig mit 1:0 gewonnen.

Schade, dass Robben seien Chancen nicht nutzen konnte, ich hätte mich über ein Hup Holland jedenfalls mehr gefreut, als über einen Sieg von Villabajo, wo morgen das Spülmittel für die Pfannen wieder knapp wird.

Nun, wo Spanien Weltmeister ist, können sie ja auch endlich mal saubere und renovierte Hotelzimmer anbieten und ihr Millardendefizit selbst bezahlen, ohne Hilfe von Deutschland.

 

16 Kommentare zu 'F***, Spanien!'

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  1. Markus sagte,

    am 11. Juli 2010 um 11:12 pm Uhr

    Na ja man kann geteilter Meinung sein, aber dann dieser Titel? Ich weiß ja nicht.

  2. Tobias sagte,

    am 12. Juli 2010 um 3:12 pm Uhr

    Im ersten Moment wollte ich hier der Enttäuschung über den verpassten Sieg Hollands Ausdruck verleihen. Natürlich hätte man auch „Verdammte Axt“ oder „Oh Nein“ schreiben können. 😉


  3. am 12. Juli 2010 um 3:49 pm Uhr

    Hallo zusammen,

    die Axt wurde schon von uns‘ Lena gepachtet und „Oh nein“ ist der Schlachtruf (jedenfalls der hörbar letzte…) aller Jungfrauen.

    Fuck (und ich bitte untertänigst die Sterne am Himmel zu lassen) ist gesellschaftsfähig. Man muss nicht immer in der Fäkalsprache fluchen und Ralf Schmitz ist darauf gebucht „fuck“ zu sagen.

    Also machen wir keinen großen stinkenden Haufen auf die iberische Halbinsel, sondern nehmen uns der feurigen Spanierinnen an und ….

    jetzt kommt Sterntaler wieder…

    lG
    Lutz

  4. Tobias sagte,

    am 12. Juli 2010 um 4:35 pm Uhr

    Hallo Lutz,

    ja, ich finde auch, dass Fuck inzwischen gesellschaftsfähig geworden ist, wobei man gerade in Good old America lieber auf schlüpfrige Wörter zurückgreift, als auf Toilettensprache: http://www.badscience.net/2006/03/cunt-fuck-wanker/

    Die Top 3:
    1. Cunt
    2. Motherfucker
    3. Fuck


  5. am 12. Juli 2010 um 4:52 pm Uhr

    Hi Tobias,

    das ist Slang.
    In unseren Kreuzworträtseln steht dann in Klammern immmer „ugs“. Gemeint ist dann umgangssprachlich, also Slang.

    Man muss in der jeweiligen Sprache „denken“ und Worte nicht übersetzen, „Motherfucker“ gehört zu diesen…. und fuck allen voran.

    Die Schapanier wissen das…. hoffe ich jedenfalls…

    lG
    Lutz

  6. Deutsche sagte,

    am 15. Juli 2010 um 8:12 am Uhr

    Och kopf hoch, in ein paar Jahren haben wir doch wieder die Chance zu gewinnen , einfach mal gönnerhaft sein wer weiss wann die Spanier in den nächsten Jahren mal wieder was gewinnen — denn dann steht schliesslich deutschland auf Platz 1 ;-))

  7. Sonikoo sagte,

    am 15. Juli 2010 um 8:50 am Uhr

    Ach was solls….. in 4 jahren holen wir den titel…

  8. Benjamin sagte,

    am 27. Juli 2010 um 4:27 pm Uhr

    Oh Mann! Dein „Blogverzeichnis“ ist genauso charakterlos. Man soll 2 Backlinks zu dir einbauen. Als ob der Button zum Verzeichnis nicht gereicht hätte, was? Und das bekommt man natürlich auch erst gesagt, nachdem man seine Daten angegeben hat. Ach, was reg ich mich auf. 🙂

  9. Tobias sagte,

    am 27. Juli 2010 um 4:36 pm Uhr

    @Benjamin
    Ist zwar etwas „off-topic“ ich schreib aber trotzdem mal eine Antwort.

    1. Man muss keine 2 Backlinks einbauen, man kann!
    2. Es steht nirgends, dass es verboten wäre, die Links auf nofollow zu setzen.

    Letztendlich ist es mir egal ob ich einen Link bekomme oder nicht, oder ob er von SEO-Blogs auf nofollow gesetzt wird, die eine Backlink-Paranoia haben.

  10. Karl Heinz sagte,

    am 03. August 2010 um 6:53 pm Uhr

    Was ein Schrottblog. Enbährt jeder sachlichen Argumentation. Tobias du bist mit Sicherheit ein Warmduscher. F*** Tobias kann ich da nur sagen.

  11. Karl Heinz sagte,

    am 06. August 2010 um 8:39 pm Uhr

    Naja ich muss sagen, dass die Spanier uns deutschen ertmal gezeigt haben wie man eine komplette Manschafft still legt und das scheint dir weh getan zu haben.

    Ein so mieses Fussball was die Holländer gezeigt haben verdient genau das, was sie verdient haben, nähmlich eine Niederlage.

    Leider hat Spanien ihre Spiele immer nur knapp gewonnen aber das war ja auch die Manschafft auf die alle scharf waren.

    Für mich ist es die beste Mannschaft der Welt und das mein lieber ist Fakt.

  12. Tobias sagte,

    am 09. August 2010 um 9:31 am Uhr

    Nun, ich bestreite ja gar nicht, dass wir Deutschen schlechter gespielt haben. Und auch der Sieg gegen Holland war sicherlich verdient. Aber insgesamt sollte man auch anerkennen, dass die Spanier nicht so überlegen waren, wie es im Vorfeld immer geheissen hat. Ich denke nur an die Niederlage gegen die Schweiz. Von daher hätte ich den Sieg dem Underdog aus Holland eher gegönnt.

  13. Karl Heinz sagte,

    am 09. August 2010 um 9:45 pm Uhr

    Die Überlegenheit liegt nicht darin wieviel Tore man schießt sondern wie man eine Mannschafft außer Gefecht setzt. Das hatte Otto Regahel mit seiner Mauertaktik ganz gut hinbekommen und dann auch noch das Glück gehabt ein Tor rein zu schießen.

    Aber das ist ja genau der Punkt. Die meisten Mannschafften die gegen Spanien gespielt haben, haben die italienische Hintenreinstell und auf Konter warten Methode gespielt.

    Aber das du eine Mannschafft wie Holland die alles andere gespielt haben als Fussball, wundert mich doch sehr, oder ist es doch die Art von Gewalt oder wie du es vom American Footbal gewohnt bist was du sehen willst?

    Dagegen ist Fussball wenn es so gespielt wird wie es die Spanier gezeigt haben, eine ware Kunst.

    Nochmal zu unserer Mannschafft: Das Spiel gegen Spanien war voller Respekt und Anerkennung beiderseits so soll Fussball sein und nicht wie die Holländer, die nach meiner Meinung nach 30 min. nur noch mit dem Torwart gespielt hätten.

  14. Tobias sagte,

    am 10. August 2010 um 8:35 am Uhr

    Manche Aktionen der Holländer waren sicherlich sehr grenzwertig und Karate-Kicks haben im Fussball sicherlich nichts verloren. Was aber nicht heisst, dass Körpereinsatz und Zweikampf gänzlich ohne Berührungen sein müssen.

    Die Spanier lassen den Ball laufen, fast schon wie Handballer, was zwar nicht einfach ist, dafür habe ich Respekt, was aber das Spiel aus meiner Sicht sehr langweilig macht. Ich schaue daher auch kein Handball. Ich finde Spiele mit schnellen Kontern und guten (fairen) Zweikämpfen wesentlich interessanter. Daher hätte ich auch einem Spieler wie Robben das Tor gegönnt.

  15. Karl Heinz sagte,

    am 12. August 2010 um 7:57 pm Uhr

    Du sagt es fair, und es war alles andere als Fair. Was wäre wohl hier zu lesen, wenn die Begegnung BRD-NL gewesen wäre mit dem gleichen Fussball den die Holländer gezeigt haben und sie dann auch noch gewonnen hätten. Du würdest doch die Holländer an den Pranger stellen oder nicht?

    Ich kann es nur betonen so wier die Spanier spielen ist ware Kunst. Auch dort steckt Kampfgeist und eine inteligente Spieweise. Was du sehen möchtes ist dieses proletenhafte Spiel wie American Football oder Rugby. Kampfgeit bedeutet für mich nicht sich die Beine weg zu treten oder mit den Stollenschuhen in die Brust. So Leuten gehört die Spielerlizens entzogen.

    Könnte wetten, dass die bestimmt auch Wrestling gefällt oder?

  16. Tobias sagte,

    am 13. August 2010 um 10:31 am Uhr

    Wrestling ist kein echter Sport sondern reine Show. Und nein, sowas schaue ich mir nicht an. Natürlich fiebert man in einem Spiel für die eigene Mannschaft und hat dann auch eine etwas andere Sichtweise, wie auf ein Spiel, das zwei andere Mannschaften bestreiten. 2006 war ich im Finale z.B. für Frankreich, du würdest nun sagen, klar weil Italien gegen Deutschland gewonnen hat. Ich sage, weil sie damals interessante Spiele gemacht haben.

    Bei dieser WM hatten Holland und auch Uruguay interessante Spiele, nicht weil Sie einen Zauberfussball spielen, sondern weil sie die richtige Motivation, den richtigen „Geist“ hatten und gekämpft haben bis zum Schluss. Favoritensiege sind so interessant, wie dem Gras beim Wachsen zuzusehen.




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