Günstige und erfolgreiche Werbekampagnen mit Trigami

Abgelegt unter Blogging by Redaktion am 04. September 2008

Trigami Text ReviewUnter Bloggern hat sich bereits herumgesprochen, dass sich mit Trigami der ein oder andere Euro verdienen lässt. Unter Werbetreibenden ist Trigami aber bislang noch weitestgehend unbekannt. 5.300 angemeldeten Bloggern stehen nur 1.000 Advertiser gegenüber. Dabei ist Trigami für Unternehmen, egal ob Kleingewerbe oder Global-Player, eine interessante Werbealternative.

Was kostet herkömmliche Werbung im Web?

Viele Agenturen rechnen im TKP (Tausenderkontaktpreis) ab, d.h. für 1.000 Bannereinblendungen zahlt man einen Betrag zwischen 3-30 Euro, je nach Webseite. Für eine Kampagne mit 100.000 Impressionen kommen so schnell 300-3000 Euro Kosten zustande, die sich unter Umständen nicht mal lohnen, wenn der Traffic nicht genau zur Werbung passt.

Nutzt man themenrelevanten Traffic, z.B. via Content-Links, sieht es zwar etwas besser aus, hier wird aber sehr oft nach Klicks abgerechnet. Für 100 Klicks sind Preise zwischen 5-10 Euro realistisch. Für einen Euro gibt es also gerade mal 10 Webseitenbesucher. Nicht gerade viel.

Bei Trigami wird nach Beiträgen bezahlt, d.h. man gibt ein Thema vor, z.B. den Test des eigenen Web-Angebots, und bezahlt dem Blogger, der darüber schreiben will einen Fixpreis. Zwischen 20 und 100 Euro kostet so ein Beitrag in etwa. Das Schöne ist, eine solche Rezension kann zielgerichtet in Fachblogs platziert werden, die Traffic-Qualität ist also von vorne herein sehr gut. Ebenso wird eine Rezension nicht als Werbung wahrgenommen, was das Interesse von potentiellen Kunden eher wecken dürfte. Und als letzten Pluspunkt muss man sehen, dass der Beitrag praktisch endlos online bleibt, nicht nur für 1.000 Einblendungen.

Neben solchen Rezensionsbeiträgen können bei Trigami auch Werbetexte und Banner gebucht werden. Für alle Werbetreibenden und Marketing-Leute eine durchaus lohnenswerte Alternative, die man gleich ausprobieren sollte.

 

Wie man Google Chrome zum Absturz bringt

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 04. September 2008

Google brüstete sich ja mit der Aussage, dass jeder Tab im Chrome Browser ein eigenständiger Prozess sein soll, der wenn etwas schief läuft, nicht gleich den ganzen Browser in den Tod reisst. Wie man mit einem simplen Link das Gegenteil beweisen kann, zeigt Robert.

 

Google bringt Chrome Browser als Download

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 03. September 2008

Nach einer knapp 2 jährigen Entwicklungszeit hat Google gestern die erste Vorabversion des neuen Internetbrowsers Chrome veröffentlicht. Somit ist der erste offizielle Chrome Download verfügbar.

Aber was bringt der neue Browser, was Internet Explorer und der neue Firefox 3 noch nicht können? Chrome soll angeblich stabiler sein als seine Konkurrenz, da jeder Browser-Tab einen eigenen Prozess darstellt und somit Browser-Komplettabstürze vermieden werden sollen. Eine Privacy-Funktion soll das Surfverhalten der Benutzer schützen, was andere Browser aber auch schon können. Zudem klingt Datenschutz aus dem Mund von Google etwas heuchlerisch, ließt man diesen Absatz in den Nutzungsbedingungen:

Unterstützen Sie uns bei der Verbesserung von Google Chrome durch das automatische Senden von Nutzungsstatistiken und Ausfallberichten an Google.

Zwar ist diese „Funktion“ optional, jedoch hat sie mit Privatsphäre wohl herzlich wenig zu tun. Google will mit Chrome vor allem eines, seine Macht im Netz weiter ausbauen.

Google Chrome Screenshot

Die Darstellung der Webseiten in Chrome sieht schon mal ganz gut aus, so gibt es mit blogtotal.de keine Darstellungsfehler.

Als weitere „Neuheit“ wird die Autovervollständigung in der Adressleiste angepriesen, Firefox 3 hat diese Funktion aber ebenfalls schon.

Wirklich interessant ist wohl die Richtung in die Chrome gehen wird. So findet sich etwas versteckt ein „Task-Manager“ der die einzelnen Tabs und Plugins als Prozesse darstellt, die einzeln beendet werden können:

Task Manager

Ziel wird es langfrisig wohl sein, den Browser als Betriebssystem für Webanwendungen zu etablieren. Das wäre dann wirklich ein cleverer Schachzug von Google. Was haltet ihr von Google Chrome?

 



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