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Wie man seinen Webserver schneller macht

Abgelegt unter Blogging by Redaktion am 24. April 2008

Zur Ausgangslage: In der Grundkonfiguration kam mein neuer Strato V-Server mit Apache2, PHP5, MySQL und Plesk daher. Insgesamt hat der Server 512MB reservierten Arbeitsspeicher und ca. 1-2 GB dynamischen Gesamtspeicher. Anfangs lief eigentlich auch noch alles recht gut, ohne großen Inhalt. Nachem ich meine 5 Webseiten eingreichtet hatte, wohlgemerkt ohne aktiver BLOGmachine, ging fast gar nichts mehr. Zuviele Anfragen in zu kurzer Zeit, der Apache hat einfach dicht gemacht. 🙁

Ursache: Der Wert für MaxClients stand auf 10, was bei mehreren Tausend Besuchern am Tag natürlich ein wenig zu niedrig ist. Den Wert also hochgestellt und schon fluppten die Seiten wieder. Dann hab ich die BLOGmachine aktiviert, mehrere dutzend Zugriffe pro Sekunde! Die virtuelle Kiste ging wieder in die Knie. Also hab ich die BLOGmachine wieder deaktiviert. 😉

Hauptproblem beim Apache2 ist wohl, dass für jeden Client ein eigener Prozess verwendet wird (Preforker-Modus). Das ist zwar für wenige Clients gut, aber nicht für Seiten mit viel Traffic. Man kann zwar auch hier die MayClients erhöhen, das frisst aber extrem viel Speicher. Dafür gibt es den Worker-Modus, wenige Prozesse mit vielen Threads können viele Clients bedienen. Eigentlich genau das, was mein Problem lösen würde. Aber…

Seit Apache2 als Stable verfuegbar ist, fragt man sich warum PHP nicht fuer diese Version empfohlen wird, bietet sie doch soviele
Vorteile. Das PHP-Team raet davon ab PHP in Apache 2.0-Produktiv Umgebungen einzusetzen. Das liegt am neuen Thread-Modell welches in Apache uebernommen wurde und dazu dient effektiver viele Anfragen zu bearbeiten. Die Zend-Core von PHP ist zwar threadsafe, aber viele Bibliotheken […] die PHP benutzt sind es nicht.

Bei Apache2, im Zusammenspiel mit PHP5, kann man also nicht so einfach in den Worker-Modus wechseln. Zumindest nicht ohne auf Probleme zu stossen. 🙁

Auf der Suche nach anderen Lösungen ist mir noch Caching in den Sinn gekommen. MMCache verspricht wesentliche Performance-Verbesserungen für PHP-Seiten. Also hab ich das Teil auf dem Server installieren wollen. Das Problem: MMCache lässt sich nicht wirklich mit PHP5 kompilieren. Also hab ich weiter gesucht und eAccelerator gefunden, ein auf MMCache basierendes Projekt. eAccelerator war schnell installiert und brachte dann auch erste Erfolge. Weniger Speicherauslastung und deutlich geringerer CPU-Verbrauch der Apache-Prozesse.

Nach diesem Erfolg hab ich dann die BLOGmachine wieder aktiviert. Nun hat es schon besser ausgesehen, Apache und PHP kamen mit der Last klar, nur MySQL brauchte immernoch 80-90% CPU. Also hab ich einen Teil der BLOGmachine (Keyword-Statistik) wieder abgeschaltet und nun sinds noch so 10-20% CPU-Last.

Die Grundfunktionen der BLOGmachine laufen also zum Teil wieder. 🙂 Jetzt geht es „nur“ noch darum den lastintensiven Code zu optimieren und evtl. an ein paar MySQL-Einstellungen zu schrauben, dann läuft das Baby wieder rund.

Eine gute Seite zum Thema Performance: Apache-Tuning!

Achja, hier noch was passendes aus einem Newsletter, den ich heute bekommen habe:

„Internet-Millionär in 24 Monaten“ […] Wenn Sie sich als CMS-Webmaster anmelden, was für Sie völlig kostenlos ist, dann können Sie bei […] über einen Speziallink 50 % Rabatt auf das SalesPower-Paket bekommen. Damit kostet Sie jede Website nur 28 Cents (!) pro Monat.

Meine Meinung: Ohne Traffic keine Einnahmen, viel Traffic bedeutet aber auch viel nötige Serverleistung, die für 28 Cent im Monat kein Provider auf Dauer bieten wird. Ohne Serverleistung, kein Traffic, keine Millionen. 😉 Schei… Newsletter.

 

Zwischenstand beim Serverumzug

Abgelegt unter Blogging by Redaktion am 23. April 2008

Sämtliche Daten und Anwendungen befinden sich nun schon auf dem neuen Server, die Domains sind ebenfalls seit gestern beim neuen Provider. Somit ist die Umstellung teilweise schon mal positiv verlaufen.

Einzig größeres Problem ist nach wie vor die Server-Auslastung, die die BLOGmachine produziert. Im aktiven Zustand gibt es soviele DB-Zugriffe und Connections, dass nur eine Umkonfiguration vom Apache-Server Abhilfe geschafft hatte. Nach dieser Umkonfiguration lief dann zwar alles schön schnell, nach ein paar Minuten hat sich dann leider kurzzeitig der ganze Server mit Out-of-Memory verabschiedet. Von daher ist die BLOGmachine nun wieder inaktiv.

Jetzt heisst es entweder Code optimieren, um die Performance zu verbessern, oder einen teuren Dedicated-Server mieten. Aber 70 statt 25 Euro pro Monat sind halt doch ein gewaltiger Unterschied.

 

BLOGmachine kurzzeitig offline!

Abgelegt unter Blogging by Redaktion am 18. April 2008

Achtung: Bis zum Serverwechsel ist die BLOGmachine nur eingeschränkt funktionsfähig. D.h. es werden keine neuen Statistikdaten ermittelt und ausgewertet. Alle integrierten Code-Bausteine, die ihr auf euren Seiten eingebunden habt, sollten aber ohne Probleme dort belassen werden können. Solange zumindest nicht wieder die komplette Domain gesperrt wird. 😉

Ich bitte nochmals um Verständnis, nächste Woche wird es in gewohnter Weise weitergehen.

Bis dahin, viele Grüße,

Tobias Selb

 

BLOGtotal.de wieder online

Abgelegt unter Blogging by Redaktion am 18. April 2008

Liebe Leser von BLOGtotal und User der BLOGmachine. Leider war die Seite von gestern Abend bis jetzt offline. Aufgrund des Leistungshungers der Webseite, wurde diese kurzerhand vom Hoster gesperrt ohne im Vorfeld zu informieren.

In den kommenden Tagen wird BLOGtotal auf einen neuen Server umziehen, bis dahin kann es zeitweise zu Einschränkungen kommen. Ich bitte um Verständnis.

 

Blog-Verzeichnisse

Abgelegt unter Blogging by Redaktion am 17. April 2008

Inzwischen gibt es in der deutschsprachigen Blogosphäre schon recht viele Blog-Verzeichnisse und RSS-Kataloge. Am bekanntesten dürfte wohl Bloggerei sein, gefolgt vom BloggerAmt. Daneben existieren noch unzählige kleiner Dienste, wie BlogAlm, firsch gebloggt oder blogverzeichnis.eu! Vor knapp zwei Monaten kam mit der BLOGmachine noch ein weiteres „Verzeichnis“ hinzu.

Den meisten Blog-Verzeichnissen ist Eines gemeinsam, man kann sich kostenlos Eintragen, und er Blog wird dann in irgendeiner Form kategorisiert und aufgelistet. Neue Beiträge landen in der Regel auf der Startseite und sind kurze Zeit für alle Besucher des Verzeichnisses ersichtlich. Wo liegt allerdings der große Vorteil für die Blogger?

Ich selbst bin bei Bloggerei, BloggerAmt und natürlich in der BLOGmachine gelistet. An Bloggerei finde ich die Statistik recht nett, Besucherübersicht und Top-Themen spiegeln sehr schön das allgemeine Interesse an einem Blog-Thema wieder. Negativ ist hier allerdings, dass die manuellen „Bewertungen“ überwiegend von den Blogbetreibern selbst verfasst sind (100% positiv) oder es versucht wird, manchen Blogs eine sehr negative (Neid?)Bewertung reinzudrücken. Von manuellen Bewertungen halte ich ehrlich gesagt nicht viel. Daher finde ich das viel gelobte BloggerAmt eigentlich auch am schlechtesten. Ausser ein paar Einblendungen im „Schwarzen Brett“ hat man eigentlich nicht viel von einem Verzeichnis-Eintrag. Die Charts sind eher subjektiv, da eigentlich keine Besucherzahlen einfließen. Umfangreiche Statistiken fehlen ebenso.

Kommen wir zur BLOGmachine: Hier habe ich versucht, aus den Schwächen anderer Verzeichnisse zu lernen und einen höheren Nutzen für Blogger zu schaffen. Eine fixe Kategorisierung wird man nicht finden, die schaut sich eh kein Mensch an! Eingetragene Blogs werden vielmehr über ihre Relevanz gelistet. Gut besuchte Blogs finden in den Charts ihren Platz, ebenso bei den Top-Themen. In den Keyword-Listen finden auch weniger besuchte Blogs Platz, d.h. gute Artikel, die auch nur von wenigen Suchmaschinen-Besuchern gefunden werden, finden ihren Weg in die Keyword-Liste.

Ein weitere Punkt ist das BLOGmachine-Widget, welches neue Beiräge verteilt darstellt. Was nützt es neue Beiträge nur auf der Startseite zu präsentieren?

Zu guter letzt, sei noch der Statistik-Bereich genannt, den jeder Blogger in seinem Admin-Bereich einsehen kann. Dort kann dann neben den Besucherzahlen, auch die Relevanz der Themen und Keywords analysiert werden.

Was gehört für Euch zu einem guten Blog-Verzeichnis alles dazu?

 

Blog-Einnahmen im März 2008

Abgelegt unter Blogging by Redaktion am 01. April 2008

Der März war ein überaus erfolgreicher Monat für BLOGtotal. Die Besucherzahlen nahmen um satte 170% zu, was hauptsächlich auf die höhere Anzahl an guten Beiträgen zurückzuführen ist. Der Spitzentag brachte alleine 22.930 Besucher. Erfreulich ist auch, dass nicht nur ein paar wenige Beiträge für den Traffic sorgten. Zwar lag der Beitrag über Aline mit kanpp 39% am Gesamtbesucheranteil weit vorne, der Rest des Traffics teilt sich allerings schön auf die übrigen Seiten auf. So sind ca. 73.000 Besucher in die Breite gestreut und ihr Besuch nicht von einem einzelnen Beitrag abhängig.

Statistik:

  • 120.858 Unique Visitors
  • 173.674 Page Impressions

Ebenso erfreulich entwickelten sich die Einnahmen, mit einem Plus von 114% gegenüber dem Februar. Der Aufstellung liegt ein Dollarkurs von 1,56 zugrunde.

Einnahmen:

  • Layer-Ads: 181,65 €
  • Affiliate: 72,80 €
  • AdSense: 52,83 €

Ergibt Gesamteinnahmen von 307,28 Euro! Im Wesentlichen sind diese auf den höheren Traffic zurückzuführen. Aber auch ein paar Optimierungen an AdSense brachten eine leichte Steigerung. Dafür gab es diesen Monat keine Trigami-Einnahmen. Der Wert pro Tausend Impressions (eCPM) lag bei 1,77 Euro und ist damit wieder leicht gefallen (1,84 im Februar). Direktwerbung wollte im März noch niemand buchen, Anfragen beantworte ich jedoch gerne. 😉

Ebenfalls erfreulich verlief der Start der BLOGmachine. Mittlerweile sind ca. 65 Blogger im Blog-Verzeichnis eingetragen, Tendenz steigend! Wenn auch Du clevere Statistiken, Widgets und mehr Besucher für deinen Blog willst, einfach anmelden.

 

Content-Klau dank RSS-Feeds

Abgelegt unter Blogging by Redaktion am 20. März 2008

Seitdem viele Webseiten, und eigentlich jeder Blog, ihre Inhalte per RSS-Feed in einem einheitlichen Format der restlichen Welt zur Verfügung stellen, hat auch der Content-Klau zugenommen. Am stärksten betroffen sind wohl Blogs, die ihre Inhalte unkekürzt per RSS anbieten. Dann ist es für viele Content-Diebe ein Leichtes den kompletten Inhalt zu saugen. Wird hingegen nur eine kleine Vorschau im Feed angeboten, hält sich der Schaden in Grenzen. Allerdings ist es für normale Feed-Abonnenten natürlich nervend, nur einen Teil lesen zu können und für den Rest nochmal auf die Webseite gehen zu müssen.

Aber warum stehlen denn manche Seitenbetreiber den Content anderer Seiten? Ganz einfach, man riecht das schnelle Geld. Man kopiert Inhalt von gut besuchten Seiten, hofft darauf das Google so blöd ist, die neue Seite nun auch zu finden und will mit AdSense und Co das große Geld machen. Alles sollte natürlich weitestgehend automatisiert ablaufen, man will ja nicht unnötig mit Arbeit belastet werden.

In den wenigsten Fällen dürfte diese Masche aber tatsächlich funktionieren. Ohne Backlinks erreicht eine solche Seite niemals eine große Relevanz für Suchmaschinen. Zwar wird immer versucht einen Trackback im original Blog zu setzen, diese werden jedoch von aufmerksamen Bloggern oder Spam-Filtern meist umgehend wieder gelöscht. Ebenso werden sich normale Besucher eine Spam-Seite nicht freiwillig antun oder gar darauf verlinken. Zweiter Punkt warum ein Spammer nicht erfolgreich sein wird, ist der „Duplicate Content„. Doppelte Inhalte sehen Suchmaschinen gar nicht gern, im Zweifel wird wohl der ältere Beitrag und somit die relevantere Seite bevorzugt.

Also liebe Spammer, lasst das Kopieren doch einfach sein!

Der Mediauser hat diese Thema ebenfalls schon aufgeriffen. Sein Blog wurde von koordinate.net kopiert. Ansich nichts Aussergewöhnliches, lustig fand ich jedoch den Kommentar von dem Datendieb:

Leute das was ich hier mache, ist doch nicht illegal oder? Wenn ihr nicht wollt dann schaltet doch euer RSS Funktion aus. Ich glaube nicht das es illegal ist und was meinen sie mit SPAM?

Köstlich, von geistigem Eigentum und Spam hat er wohl noch nie etwas gehört. Meine Name ist Hase. 😉

 

Kein Geld verdienen mit LinkLift

Abgelegt unter Blogging by Redaktion am 17. März 2008

Am Anfang meiner Blogger-Karriere dachte ich, dass der Linkverkauf über Anbieter wie LinkLift ein lukratives Monetarisierungs-Modell darstellen würde. Dem ist leider bei Weitem nicht so.

Bis dato hatte ich einen meiner Blogs (kilogucker.de) bei LinkLift gemeldet. Im Schnitt besuchen 1.000-1.500 Besucher die Kilogucker-Seite pro Tag. Der PageRank liegt bei 3 und es handelt sich um einen Fachblog! Soweit so schön, berechnete LinkLift einen Preis von 5 Euro pro Link, abzgl. einer 30%-Provision macht das grade mal 3,50 für einen Link. Wohlgemerkt, mit der Gefahr von Google abgestraft zu werden! Ich dachte der Preis würde sich noch nach oben verbessern. Aber das Gegenteil war der Fall, aktuell gibt es nur noch 3 Euro pro Link, macht nach der Provision 2,10 Euro. Andere Seiten, die bei LinkLift gelistet sind, haben mit gleichem PageRank, ähnlicher Anzeige-Position und einem weitaus schlechtern Alexa-Rank doppelte und dreifache Link-Preise. Das ist alles irgendwie sehr undurchsichtig. Mit Blogtotal (aktuell knapp 3.000-4.000 Besucher pro Tag) warte ich immer noch auf ein „Approval“.

Anfang des Jahres wurde Kilogucker dann noch als Blog für eine „neue“ und „hochgeheime“ LinkLift-Werbeform auserkoren. Bis jetzt lagen die dortigen Einnahmen bei satten 0 Euro!

Ich werde meinen Account bei LinkLift kündigen, der Platz und die „Follow“-Links sind mir zu schade, wenn so gut wie nichts dabei herausspringt. Selbst eine AdSense-Anzeige am selben Platz bringt mehr ein.

Bei vVallo sieht man LinkLift ähnlich und hat den Account ebenfalls gekündigt.

 

Relevanz der Deutschen Blog Charts

Abgelegt unter Blogging by Redaktion am 12. März 2008

Was ist entscheidend für einen Blog, um in den Deutschen Blog Charts gelistet zu werden? Die Technorati Authority, was soviel heisst, wie die Anzahl der Verlinkungen im letzten halben Jahr. Links spielen im Web eine große Rolle, auch Google stuft gut verlinkte Webseiten höher ein. Doch steht allein die Verlinkung schon für eine guten Blog? Eine weitere Messlatte könnte genausogut die Anzahl der Besucher sein. Aber eigentlich sollten Verlinkung und Besucherzahlen doch miteinander in Korrelation stehen? Nicht zwangsläufig!

Ein kleines Beispiel: Prinzzess‘ Allerlei, der Blog ist in den Deutschen Blog Charts mit 276 Links auf Platz 64. Beim BloggerAmt sogar auf Platz 8. BloggerAmt nimmt für sein Ranking unter Anderem, Aktualität, Bewertungen und Anzahl der Favoriten zur Hilfe. Schaut man sich die Statistik bei Bloggerei an, ergibt sich Platz 296 mit ca. 300 Besuchern am Tag. Wobei Bloggerei für sich den Anspruch erhebt, jeden Besucher sehr „hart“ zu zählen. In der BLOGmachine kommt ein Schnitt von 78 Besuchern am Tag zusammen, wobei die BLOGmachine IP’s nur für 3 Stunden sperrt, im Gegensatz zu den angeblichen 6 Stunden bei Bloggerei. Ich konnte bei BLOGtotal auch schon feststellen, dass Bloggerei eher mehr Besucher zählt als z.B. Google Analytics, während die BLOGmachine an die Werte von Google heran kommt. Aber das ist ein anderes Thema.

Zurück zu Prinzzess: Ansich also ein eher schwach besuchter Blog, der dennoch in den Top 100 der deutschen Blogs gelistet wird? Ich habe nichts gegen die DBC, auch nichts gegen BloggerAmt und schon gar nichts gegen Prinzzess, deren Beiträge lesenswert sind. Mir stellt sich aber die Frage, welche Relevanz solche Charts haben, die die Besucherzahlen völlig aussen vor lassen? Wäre nicht eine Berücksichtigung aller Faktoren sinnvoll?

 

John Chow the cash cow

Abgelegt unter Blogging by Redaktion am 03. März 2008

John Chow ist einer der wohl prominentesten Blogger. Sein monatlicher Blog Income Report sprengt regelmäßig die Vorstellungskraft deutscher Blogger, was man mit einem schnöden Blog verdienen kann. Für den aktuellen Monat kann John Chow satte 29.643,01 US-Dollar ausweisen, die sich überwiegend aus privaten Verkäufen von Werbeplätzen zusammensetzen. Aber auch mit Reviews und Affiliates macht er zusammen über 10.000 Dollar Umsatz. Bei gerade mal 253.227 Page Views und 134.931 Visitors.

Im Januar hatte ich bei BLOGtotal etwa die Hälfte der Besucher von John Chow, aber bei weitem nicht die Hälfte seiner Umsätze. 😉 So bleibt die Frage offen, ob die Daten von John Chow wirklich ernstzunehmend sind? Entweder in Amerika sind alle Werbekunden bekloppt oder aber John Chow stellt sich besser dar als er wirklich ist. So bekommt man dann eben auch Aufmerksamkeit.

 



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