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ViiF – Mobile Video Community

Abgelegt unter Social Networking by Redaktion am 22. Februar 2008

ViiF[Trigami-Review]

Video-Communities gibt es bereits wie Sand am Meer, aber fast alle haben ein Problem. Man muss an einem PC sitzen, um Videos einzustellen oder anzusehen. Hier schafft die das mobile Videoportal ViiF abhilfe. Mit dem Handy können eigene Filme aufgenommen und zu ViiF übertragen werden. Ebenso können die Filme anderer User angesehen werden. Hierzu bietet ViiF die Möglichkeit sich durch verschiedene Channels zu zappen.

Technisch funktioniert das Ganze per Videoanruf. Es wird also keine teure Datenverbindung aufgebaut, die Verbindung wird wie ein normales Video-Telefongespräch abgerechnet. Was zur Zeit 39-58 Ct pro Minute kostet, bei O2 ist die Nutzung sogar kostenlos!

Was kostet es also einen 5 Minuten Clip anzusehen? 5*39 Ct = 1,95 Euro.

Fonic und Simyo bieten allerdings schon für 24 Ct 1 MB Datenvolumen an. Clips in schwacher Auflösung sind somit wohl günstiger, denn alles was kleiner als 8 MB ist, rechnet sich im Vergleich zu ViiF.

Das verwendete Handy muss UTMS- und Videotelefonie-fähig sein und mit dem Anbieter entsprechend ein Vertrag mit Videotelefonie abgeschlossen sein.

Löblich ist an ViiF, dass keine zusätzliche Software auf dem Handy installiert werden muss. Ein Anruf der ViiF Nummer 22557 genügt, um das Potential des Angebots in vollem Umfang nutzen zu können. Wie allerdings eine Verbindungsunterbrechung abgefangen werden kann, ist für mich fraglich. Ein erneuter Anruf wird in diesem Fall notwendig sein. Ein kleines Manko ist die Tatsache, das bereits aufgenommene Videos nicht nachträglich per Handy an ViiF übermittelt werden können. Dies geht nur per Email.

Die Integration von ViiF in Social Networking Plattformen ist ebenso möglich. So gibt es für Facebook bereits den ViiF-Player um die eigenen Videos dem Facebook-Profil hinzuzufügen.

Ob sich ViiF allerdings gegen die Konkurrenz durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Youtube ist ja bereits schon ins iPhone integriert. Google Video wird künftig in die Handyplattform Android integriert werden, und mit kyte.tv gibt es eine weitere mobile Handyplattform, die schon viele Investoren an Land gezogen hat.

Für mich stellt sich auch die Frage nach dem Nutzen? Sicherlich gibt es Schnappschüsse, die man schnell online stellen möchte. Für andere Fälle kann man aber auch getrost sein Video günstiger zu Hause ins Netz stellen. Welche Erfahrungen habt Ihr denn bereits mit mobilen Handy-Plattformen gemacht?

 

Geld verdienen mit BlogPay?

Abgelegt unter Blogging by Redaktion am 21. Februar 2008

Inzwischen wird man an vielen Ecken auf den Werbevermittler BlogPay aufmerksam gemacht. Sei es per AdSense oder als Direktwerbung in Blogs. Also habe auch ich einen Blick auf die Seite gewagt. Der erste Eindruck?

Die Seite kommt recht schlicht daher, sieht auf den ersten Blick irgendwie selbstgemacht aus. Was für ein Werbenetzwerk nicht gerade viel Vertrauen weckt. Auch nach den Möglichkeiten, die sich mit BlogPay für Blogger ergeben, sucht man erstmal recht lange. Eigentlich könnte man auf der Startseite schon Infos erwarten, die einem ins Auge stechen.

Was bietet BlogPay:

  • Bezahlte Blog-Artikel
  • Blog-Buttons, 7 Ct pro Klick
  • Ein Refsystem mit 1 Euro pro Neukunde

Alles sieht nicht wirklich neu aus. Bezahlte Artikel bietet Trigami schon an, wobei Trigami vom Auftritt wesentlich professioneller daherkommt. 7 Ct für Klickwerbung locken auch nicht wirklich, AdSense und eBay-Relevance-Ads bieten da wesentlich mehr. Und mit einem Euro pro Neukunde dürfte es lange gehen, wirklich etwas zu verdienen. 😉

Auch nach der Anmeldung sieht es recht bescheiden aus. Gerade mal 4 Gesuche, um die man sich als Blogger bewerben kann. Vergütung von 5-10 Euro oder „individuell“.

Bei Trigami gibt es wesentlich mehr Angebote gegen bessere Bezahlung. Für mich ist BlogPay in dieser Form mehr als uninteressant. Im Übrigen suche ich jetzt noch den Logout-Button.

Nachtrag: Scheinbar gibt es auch mit der Auszahlung des verdienten Guthabens diverse Probleme.

 

The next Uri Geller – Uris Tochter (Folge 7)

Abgelegt unter Medien & TV by Redaktion am 19. Februar 2008

Der 7. Teil der „Erfolgs“-show auf ProSieben verspricht wieder tolle Höhepunkte. So soll diesesmal Uri Gellers Tochter Natalie einen Auftritt haben. ProSieben kündigt sie auf der Homepage schon mal als Schauspielerin an. 😉

Ansonsten gibt es im Halbfinale von den 4 Künstlern folgende Vorhaben:

1. Zukunftsträchtig! Nicolai Friedrich hat sich etwas ganz Besonderes ausgedacht: Er will die Tageszeitungs-Schlagzeilen für Dienstag (19.2.) vorhersagen. Dafür hat der 31-Jährige bereits vor einer Woche live in der Sendung seine Voraussage in einen versiegelten Umschlag gesteckt – und einem Notar anvertraut …

2. Mental eingewählt! „Mr. Cool“ Farid (26) wagt einen Blick in die Zukunft der menschlichen Kommunikation: Gedankenlesen übers Mobiltelefon!

3. Schicksalhaft! David Goldrake (34) will das Schicksal herausfordern. „Ich füge das Leben mehrerer Menschen zu einer unzertrennlichen Einheit zusammen!“

4. Unheimlich! Mit Hilfe seines Raben Corax wagt Vincent Raven ein schmerzhaftes Experiment. „Ich werde die Zuschauer in die uralten Traditionen des Voodoo einführen“, kündigt der 41-Jährige an.

Klingt alles nicht wirklich spektakulär. Tricksen kann man bei allen vier Darbietungen wieder sehr gut. Bei Farid kommt sogar wieder komplexe Technik zum Einsatz, was für mich jeglichen Reiz eines Zaubertricks nimmt. Je einfacher die Hilfsmittel desto größer der Wow-Effekt.

Ich bin gespannt wieviel diese Woche einschalten, bzw. analog zur Sendung hier auf den Blog kommen. Seit der 2. Folge sind die Zahlen rückläufig, ich glaube die meisten Zuschauer haben gemerkt wie ProSieben sie verschaukeln will.

 

5 Milliarden Dollar Klage gegen Google

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 18. Februar 2008

Dylan Stephen Jayne verklagte bereits Ende Septemner Google auf 5 Milliarden Dollar, weil er seine Sozialversicherungsnummer im auf den Kopf gestellten Google-Logo zu erkennen glaubte. Die Klage wurde natürlich abgewiesen. Daraufhin ging er in Berufung und hoffte erneut auf die große Kohle. Aber es war wieder vergebens.

Irgendwie scheint heute jeder jeden verklagen zu wollen. Ohne Arbeit vom Gewinn anderer zu profitieren scheint eben modern zu sein. Ähnlich kann man auch mit dem Versand von Massen-Abmahnungen seinen Lebensunterhalt bestreiten.

 

Mohammed Karikaturen – Ketzerei und das Mittelalter

Abgelegt unter Medien & TV by Redaktion am 16. Februar 2008

Scheiterhaufen im MittelalterLange Zeit war es ruhig um die Mohammed Karikaturen, die in der islamischen Welt für Empörung gesorgt hatten. Seit bekannt wurde das ein Mordanschlag auf einen der Karikaturisten geplant war, ist die Suppe wieder am köcheln. Dänische Zeitungen veröffentlichten daraufhin die alten Krikaturen nocheinmal. Jetzt regt sich erneuter Widerstand mit Hass und Aggressionen in den islamischen Ländern. Die gewalttätigen Proteste eskalieren. Irans Präsident droht Dänemark sogar mit Wirtschaftssanktionen, und nicht nur dort, sondern auch allen weiteren Ländern, die die Karikaturen abgedruckt haben. Deutschland würde es da auch treffen. Aber es geht noch weiter: Botschaften brennen, es werden Steine geworfen und die Todesstrafe für die Karikaturisten gefordert.

In welchem Zeitalter leben wir noch gleich? Im Mittelalter? Dort wurden Ketzer bekanntlich auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Böse Zungen könnten nun sagen, der islamischen Welt würden 500 Jahre an Zeitgeschichte fehlen, in denen Meinungsfreiheit und Toleranz entstanden sind.

Auch Jesus Karikaturen sorgten in der Vergangenheit schon für Empörung. Nur gibt es einen feinen Unterschied: Die christliche Kirche verurteilt zwar solche Dinge, fordert aber nicht den Tod der Karikaturisten. Ich bin zwar auch Katholik, aber mir ist es herzlich egal, wenn jemand eine Karikatur von Jesus zeichnet. Erstens bin ich nicht fanatisch gläubig und zweitens hat jeder sein Recht auf freie Meinungsäusserung.

An dieser Stelle verzichte ich lieber auf Abbildungen von Karikaturen, allerdings hat sich Perlentaucher schon in Gefahr gebracht, denn dort sind die 12 Mohammed Karikaturen abgebildet. Insgesamt finde ich die ganze Situation recht zugespitzt, Mohammed hin oder her, Länder, die Kritiker wie Ketzer im Mittelalter behandeln und wo Ehebrecher noch gesteinigt werden, sind für mich in der kulturellen Entwicklung mehr als nur stehen geblieben.

Bildquelle: museumonline.at

 

Alex C. feat. Y-Ass – Doktorspiele

Abgelegt unter Musik by Redaktion am 15. Februar 2008

U96 war einmal. Zünftige Beats ohne sinnlosen Text. Aktuell verkauft Alex Christensen zusammen mit Y-Ass (alias Yasmin Knock) den schönsten Arsch der Welt und Doktorspiele. Die Texte sind anspruchsvoll bescheiden, die „Stimme“ und der Sound haben allerdings Hitcharakter, das Zielpublikum dürfte klar sein: Handyfummler und Viva-Gucker. 😉

Ich glaub ich zieh mir lieber wieder „Das Boot“ rein. One, two, three, techno!

 

Freikarten für die CeBIT

Abgelegt unter Gutscheine & Sparen by Redaktion am 15. Februar 2008

Vom 04.-09. März läuft wieder die große Fachmesse für Computer, Technik und Mobilfunk, die CeBIT. Diese Jahr habe ich von der Messeorganisation eine Freikarte zugeschickt bekommen, was mich doch sehr verwundert hat? Ich war insgesamt dreimal an der Messe, reicht das schon aus, um als Stammbesucher zu gelten? 😉

Vielleicht will man auch dem Besucherschwund der vergangenen Jahre entgegenwirken.

Bei Gutscheinstar gibt es eine Liste mit Anbietern von Freikarten für die CeBIT. Wer also auch gratis auf die Messe möchte, Karten gibt es genug. 🙂

 

Bundesvision Song Contest – Subway to Sally gewinnt

Abgelegt unter Musik by Redaktion am 15. Februar 2008

Die Folk Metal Band Subway to Sally hat den Bundesvision Song Contest 2008 gewonnen. In der Entscheidung setzte sich die Band gegen Clueso durch.

Subway to Sally

Subway to Sally ist beileibe keine neue Band, denn sie machen schon seit 1990 zusammen Musik und haben diverse Alben veröffentlicht. Newcomer wie Panik und Culcha Candela, oder Trendbands wie Sportfreunde Stiller hatten keine Chance.

Bildquelle: Wikipedia
Via Gossip-Blog

 

Top-Manager und ihre Millionen

Abgelegt unter Wirtschaft & Finanzen by Redaktion am 14. Februar 2008

Klaus Zumwinkel schaffte angeblich 1 Million Euro am Fiskus vorbei nach Liechtenstein. Warum nur? Haben die deutschen Top-Manager so wenig in der Tasche?

Bei unseren Steuersätzen könnte man weinen, wenn man seinen Lohnzettel anguckt, oder wenn man wie ich das Geld im voraus berappen muss. Den Managern geht es wohl wie mir, warum soll ich steuern zahlen, wenn manch einer dem Staat auf der Tasche liegt, oder sinnlose Subventionen verpulvert werden? Weil es das Gesetz eben vorschreibt. Und weil ich keine Stiftung in Liechtenstein habe, bezahle ich eben brav meine Steuern. 😉

Aber wieviel verdient denn die deutsche Manager-Elite?

Deutsch-Bank-Chef Josef Ackermann: 13,2 Millionen
SAP-Chef Henning Kagermann: 9,0 Millionen
Linde-Chef Wolfgang Reitzle: 7,3 Millionen
DaimlerChrysler-Chef Dieter Zetsche: 7,2 Millionen
RWE-Chef Harry Roels: 6,9 Millionen
Allianz-Chef Michael Diekmann: 5,3 Millionen
Eon-Chef Wulf Bernotat: 4,9 Millionen
Metro-Vorstand Hans-Joachim Körber: 4,7 Millionen
Frensenius Medical Care-Chef Ben Lipps: 4,4 Millionen
Münchener Rück-Chef Nikolaus von Bomhard: 4,2 Millionen
Post-Chef Klaus Zumwinkel: 4,2 Millionen
BASF-Chef Jürgen Hambrecht: 4,1 Millionen
Merck-Chef Karl-Ludwig Kley: 3,9 Millionen
Commerzbank-Chef Klaus-Peter Müller: 3,8 Millionen
Siemens-Chef Peter Löscher: 3,6 Millionen
BMW-Chef Norbert Reithofer: 3,6 Millionen
ThyssenKrupp-Chef Ekkehard Schulz: 3,5 Millionen
Conti-Chef Manfred Wennemer: 3,5 Millionen
Adidas-Chef Herbert Hainer: 3,4 Millionen
MAN-Chef Hakan Samuelsson: 3,3 Millionen
Volkswagen-Chef Martin Winterkorn: 3,1 Millionen
Hypo Real Estate-Chef Georg Funke: 3,1 Millionen
Henkel-Chef Ulrich Lehner: 3,1 Millionen
Reto Francioni von der Deutschen Börse: 2,9 Millionen
Bayer-Chef Werner Wenning: 2,9 Millionen
Telekom-Chef René Obermann: 2,6 Millionen
Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber: 2,4 Millionen
Infineon-Chef Wolfgang Ziebart: 2,2 Millionen
Postbank-Chef Wolfgang Klein: 2,1 Millionen
TUI-Chef Michael Frenzel: 2,0 Millionen

Gehaltsquelle: n-tv.de

 

Geeks, Nerds und Dorks

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 13. Februar 2008

Eben stellte sich mir die Frage, was der Unterschied zwischen einem Geek, einem Nerd und einem Dork ist? Alle Begriffe stehen ja mehr oder minder für „Computer-Freak“. Ich musste nicht lange suchen, bei Militant Geek fand ich eine Antwort. In dem Vergleich der drei Personengruppen kommen die Geeks am besten weg. Gefolgt von den Nerds und zuletzt die Dorks. Ein Geek ist eine Art Technikjunkie mit einer gewissen Coolness, aber eben trotzdem ein Freak. Ein Nerd ist eher computerfixiert und spielt eine Aussenseiterrolle, ist aber kreativ und intelligent. Ein Dork ist ebenfalls ein Aussenseiter mit sonderbaren Interessen, im Vergleich zum Nerd allerdings dumm und einfältig.

Kleines Beispiel gefällig? Lieblingsspielzeug in der Kindheit:

Geek: Legos
Nerd: Barbie– Action-Figuren
Dork: Die eigene Rotze

Und wie siehts mit Nerds und Frauen aus?


Nerds, gefunden bei BasicThinking.

 



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