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Kein Geld verdienen mit LinkLift

Abgelegt unter Blogging by Redaktion am 17. März 2008

Am Anfang meiner Blogger-Karriere dachte ich, dass der Linkverkauf über Anbieter wie LinkLift ein lukratives Monetarisierungs-Modell darstellen würde. Dem ist leider bei Weitem nicht so.

Bis dato hatte ich einen meiner Blogs (kilogucker.de) bei LinkLift gemeldet. Im Schnitt besuchen 1.000-1.500 Besucher die Kilogucker-Seite pro Tag. Der PageRank liegt bei 3 und es handelt sich um einen Fachblog! Soweit so schön, berechnete LinkLift einen Preis von 5 Euro pro Link, abzgl. einer 30%-Provision macht das grade mal 3,50 für einen Link. Wohlgemerkt, mit der Gefahr von Google abgestraft zu werden! Ich dachte der Preis würde sich noch nach oben verbessern. Aber das Gegenteil war der Fall, aktuell gibt es nur noch 3 Euro pro Link, macht nach der Provision 2,10 Euro. Andere Seiten, die bei LinkLift gelistet sind, haben mit gleichem PageRank, ähnlicher Anzeige-Position und einem weitaus schlechtern Alexa-Rank doppelte und dreifache Link-Preise. Das ist alles irgendwie sehr undurchsichtig. Mit Blogtotal (aktuell knapp 3.000-4.000 Besucher pro Tag) warte ich immer noch auf ein „Approval“.

Anfang des Jahres wurde Kilogucker dann noch als Blog für eine „neue“ und „hochgeheime“ LinkLift-Werbeform auserkoren. Bis jetzt lagen die dortigen Einnahmen bei satten 0 Euro!

Ich werde meinen Account bei LinkLift kündigen, der Platz und die „Follow“-Links sind mir zu schade, wenn so gut wie nichts dabei herausspringt. Selbst eine AdSense-Anzeige am selben Platz bringt mehr ein.

Bei vVallo sieht man LinkLift ähnlich und hat den Account ebenfalls gekündigt.

 

freie-auswahl.de – Planet49 und die Gewinnspiel-Abzocke

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 17. März 2008

Eine Pop-Up-Werbung der etwas anderen Art sprang mir kürzlich beim surfen entgegen:

Planet49 Pop-Up

So, ich hab also die „freie Auswahl“ gewonnen. Ein unbedarfter Anwender könnte doch glatt meinen er hätte bereits einen der drei Gewinne in der Tasche. Und obendrauf ist mir noch eine 5-Sterne Nil-Kreizfahrt sicher, was eine Kreizfahrt ist, weiss ich leider nicht. Aber was soll’s, ich habe dann www.freie-auswahl.de kurzerhand besucht. Ein „Service“ von Planet49.com, dort stand dann tatsächlich auch noch was von einer 5-Sterne Nil-Kreuzfahrt!

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel gibt man dann sein Werbeeinverständnis, womit das Geschäftsmodell erstmal klar wäre. Richtig perfide wird es allerdings wenn man sich weiter anmeldet.

Kreditkarten Geschenk

Als „Geschenk“ ist schonmal eine „Gratis“-Kreditkarte vorgemerkt, der Anwedner soll ja nicht durch lästiges Klicken von seinem Geschenk abgehalten werden. Ein Blick in die AGB offenbart dann den Spaß, den man sich unter Umständen mit der Karte einhandelt:

Sollzins, Einkäufe (Teilzahlung, 19,9% p.a. Effektivzins) pro Monat 1,53 %
Sollzins, Bargeld (25,9% p.a. Effektivzins) pro Monat 1,94 %
Gebühren pro Mahnung (EUR) 7,5

Die Zinsen werden pro Monat angegeben, sehr seriös, aufs Jahr ergibt sich ein stolzer Zinssatz, der in den Klammern als Effektivzins ausgewiesen ist. Hat man sich gegen die Kreditkarte entschieden, ist man aber noch lange nicht am Ziel. Auf der Folgeseite wird man gebeten seinen Freunden vom Gewinnspiel zu erzählen, natürlich gleich mit Email-Adressfeldern. Wollte ich aber auch nicht machen.

Freunde einladen

Mit einem netten Layer wird man nochmals zum Einladen animiert. Aber hey, ein „Gewinn“ reicht mir. Also weiter. Was folgt ist ein Hinweis auf den erstmal kostenlosen RTL-Club. Langsam nervt es. Auf der letzten Seite kann man dann noch weitere „Geschenke“ in Anspruch nehmen, entweder man trägt sich für einen Monat in 100-Gewinnspiele ein, oder man nutzt einen 50-Euro-Gutschein von Bertelsmann. Die Masche ist wie immer die Selbe: Erstmal ist alles kostenlos, man hat zwei Wochen Zeit zu widerrufen, dann folgt ein kostenpflichtiges Abo.

Die kostenlose Nil-Kreuzfahrt hätte ich bei den ganzen Geschenken ja fast vergessen. Eine „Yvonne“ will sich in den nächsten Tagen bei mir melden. Dumm nur, dass meine Email-Adresse inzwischen nicht mehr existent ist.

Beim zweiten Anmeldeversuch wurde ich übrigens mit noch mehr „Geschenken“ zugeballert, u.A. ein CHIP-Abo und die Teilnahme an Produkttests. Würde man alle netten „Geschenke“ annehmen, wäre man wohl einen Tag lang beschäftigt alle schwebenden Verträge zu widerrufen.

 

Sängerin Liza Li nackt im Playboy

Abgelegt unter Medien & TV by Redaktion am 15. März 2008

Liza LiLiza Wilke, auch bekannt als Liza Li, macht es wie viele ihrer B-Promi-Kollegen und zieht sich für ein Männermagazin aus. Genauer gesagt sind die Bilder im Playboy zu finden. Ansonsten macht Liza Li eigentlich Musik, bzw. moderiert seit Neuestem bei Viva. Beide Jobs sind wohl noch nicht für eine hochkarätige Karriere geeignet gewesen und so steigern Nacktbilder die Nachfrage nach der eigenen Person natürlich immens.

„Ich könnte dich erschießen“, lautete der Titel ihrer ersten Single. Der Text könnte genausogut für Lafee geschrieben worden sein. Etwas wirklich Neues oder gar Höhrenswertes bieten ihre Stücke jedenfalls nicht. Und als VJ bei Viva muss man natürlich auch nicht gerade ernst genommen werden.

Ich könnte dich erschiessen,
richtig Blut vergiessen,
diese kleine Schlampe gleich dazu.
Ich könnte dich erschiessen,
ich würde es geniessen,
ich brauch dich nicht du Penner,
denn die Welt ist voller Männer…

…oh, oh, oh, oh, denn die Welt ist voller Männer, oh, oh, oh, oh…

Die neuen Nacktbilder sind zwar nicht schlechter als der Refain ihrer „Hit“-Single, aber sagen wir es mal so: Noch ein B-Promi, der die Hüllen fallen lässt, um ein wenig Aufmerksamkeit zu erhaschen.

Für die Jugend hat sie nur eine Parole: Auf einen coolen Spruch verzichtet sie, denn es gibt Wichtigeres: Jeder kann für eine besserer Welt ohne Hunger und Ausbeutung der Umwelt etwas tun! Jede Kleinigkeit zählt!!

Mit diesem Spruch könnte sie sich glatt noch für die Wahl zur Miss America bewerben.

 

Big Brother – Rebecca fliegt wegen Hitlergruß raus

Abgelegt unter Medien & TV by Redaktion am 15. März 2008

Die „Skandale“ in den Medien nehmen kein Ende. Aktuell macht Rebecca aus dem Big Brother-Haus Schlagzeilen. „Sieg Heil„, hatte sie vor laufenden Kameras gerufen. Ziemlich dumm, aber irgendwie auch nicht wirklich überraschend, ist das Big Brother-Niveau doch eher auf einem unteren Level anzusiedeln.

Aber aus irgendeinem Grund ziehen sich solche „Skandale“ in einer erschreckenden Regelmässigkeit durch die Medienlandschaft. Ein ähnlicher Fall wahr wohl DJ Tomekk, der nach einem Hitlergruß aus dem Dschungelcamp entfernt wurde.

Wer sich nun den neuen Hitler-Skandal in bewegten Bildern anschauen möchte, weil der die Sendung „verpasst“ hat, oder eben gar nicht erst schaut, der wird bei MyVideo oder YouTube fündig.

Vor 2 Monaten hatte Rebecca im Übrigen auch schon für Aufsehen im Netz gesorgt: Die Meldung „Rebecca bückt sich und zeigt alles„, war ein weiterer Tiefpunkt ihrer nicht vorhandenen Fernseh-Karriere.

 

Germany’s next Topmodel – Aline nackt im Penthouse

Abgelegt unter Medien & TV by Redaktion am 13. März 2008

Aline nackt im PenthouseEin neuer „Skandal“ ist geboren: Aline, eine Teilnehmerin von Germany’s next Topmodel zog sich fürs Penthouse aus. Für die Germany’s next Topmodel-Quoten sicherlich ein Gewinn, für die Karriere von Aline eventuell schon ein Stolperstein?

Die „Baudaten“ von Aline sind ideal für ein Nacktmodel:

  • 20 Jahre jung
  • Grossstadtmädel aus München
  • 171 cm groß
  • 84-60-89
  • Studentin (braucht das Geld?)
  • Arbeitet unter Anderem als Messehostess (sehr anspruchsvoll)

In diesem Sinne hat die Germany’s next Topmodel-Staffel nun schon zwei Zuschauermagnete: Gina Lisa Lohfink und Aline.

Also, immer brav kotzen, dann klappt’s vielleicht auch bei Euch mit der (Nackt)model-Karriere!

Sexy werden wie Aline? Jetzt das neue gratis Diät-Buch downloaden!

 

Google macht in Autos?

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 13. März 2008

Google macht bald in Autos?„, so die Frage von Robert Basic. Ich denke nicht! Auch bei Google zieht man wohl den Gang aufs Klo vor. Wer kratzt denn gerne Sch…. von der Fussmatte? 😉

 

Radikale Muslime fordern Kurt Westergaards Kopf

Abgelegt unter Medien & TV by Redaktion am 13. März 2008

Verrückte islamische Welt: In Bangkok forderten thailändische Muslime den Kopf des dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard.

Muslime fordern Kurt Westergaards Kopf

It must be cut off„, so die Forderung. Bei einer Demonstartion zeigt einer der Teilnehmer ein Plakat, auf dem der blutige abgetrennte Kopf von Westergaard abgebildet ist. Die Krönung bildet ein Hund der auf den Kopf pinkelt.

Diese Reaktionen sind extrem unverhältnismässig und zeugen mal wieder von Null Toleranz gegen Andersdenkende bzw. „Islambeschmutzer“. Gewaltverherrlichung und Aufruf zum Mord einer lebenden Person ist also weniger schlimm, als die satirische Abbildung eines in der Vergangenheit möglicherweise nichteinmal existenten Propheten? Mittelalter, sag ich da nur. Diese ganze Protestwelle nimmt langsam immer groteskere Züge an.

Quelle: boston.com

 

Prüde SPD – Birgit Auras, keine Kandidatur wegen Nacktfotos

Abgelegt unter Politik by Redaktion am 12. März 2008

Birgit Auras -  Nacktfotos als politischer StolpersteinDie ach so tolerante und weltoffene SPD zeigt sich dieser Tage sehr verklemmt und zugeknöpft. Stein des Anstosses ist die kommunale Kandidatur der Designerin Birgit Auras, die auf ihrer WebseiteNacktfotos“ veröffentlicht hat.

Doch die örtliche SPD war von den freizügigen Fotos der Designerin so gar nicht angetan. Die stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende habe ihr Anfang März mitgeteilt, dass es Beschwerden gebe, sagt Auras im Gespräch mit sueddeutsche.de. „Ein Mitkandidat – ein junger Mann um die 20 – hat mir gesagt, dass er nicht mit mir auf einer Liste stehen will“, so Auras weiter.

Sie wurde daraufhin vor die Alternative gestellt: Entweder sie entfernt die Fotos oder tritt von der Kandidatur zurück! Sie hat sich für Letzters entschieden.

„Ich finde das ein bisschen rückständig fürs 21. Jahrhundert. Ich wurde richtig an den Pranger gestellt. Ich bin froh, dass es keine Hexenverbrennungen mehr gibt.“

Ob es nun generell an der SPD liegt, oder aber an regionaler Prüderie, ist schwer zu sagen.

Quelle: sueddeutsche.de

 

Relevanz der Deutschen Blog Charts

Abgelegt unter Blogging by Redaktion am 12. März 2008

Was ist entscheidend für einen Blog, um in den Deutschen Blog Charts gelistet zu werden? Die Technorati Authority, was soviel heisst, wie die Anzahl der Verlinkungen im letzten halben Jahr. Links spielen im Web eine große Rolle, auch Google stuft gut verlinkte Webseiten höher ein. Doch steht allein die Verlinkung schon für eine guten Blog? Eine weitere Messlatte könnte genausogut die Anzahl der Besucher sein. Aber eigentlich sollten Verlinkung und Besucherzahlen doch miteinander in Korrelation stehen? Nicht zwangsläufig!

Ein kleines Beispiel: Prinzzess‘ Allerlei, der Blog ist in den Deutschen Blog Charts mit 276 Links auf Platz 64. Beim BloggerAmt sogar auf Platz 8. BloggerAmt nimmt für sein Ranking unter Anderem, Aktualität, Bewertungen und Anzahl der Favoriten zur Hilfe. Schaut man sich die Statistik bei Bloggerei an, ergibt sich Platz 296 mit ca. 300 Besuchern am Tag. Wobei Bloggerei für sich den Anspruch erhebt, jeden Besucher sehr „hart“ zu zählen. In der BLOGmachine kommt ein Schnitt von 78 Besuchern am Tag zusammen, wobei die BLOGmachine IP’s nur für 3 Stunden sperrt, im Gegensatz zu den angeblichen 6 Stunden bei Bloggerei. Ich konnte bei BLOGtotal auch schon feststellen, dass Bloggerei eher mehr Besucher zählt als z.B. Google Analytics, während die BLOGmachine an die Werte von Google heran kommt. Aber das ist ein anderes Thema.

Zurück zu Prinzzess: Ansich also ein eher schwach besuchter Blog, der dennoch in den Top 100 der deutschen Blogs gelistet wird? Ich habe nichts gegen die DBC, auch nichts gegen BloggerAmt und schon gar nichts gegen Prinzzess, deren Beiträge lesenswert sind. Mir stellt sich aber die Frage, welche Relevanz solche Charts haben, die die Besucherzahlen völlig aussen vor lassen? Wäre nicht eine Berücksichtigung aller Faktoren sinnvoll?

 

Funny Movie – Dörtes Dancing

Abgelegt unter Medien & TV by Redaktion am 11. März 2008

Nachdem ProSieben am Dienstag-Abend keine Mentalisten mehr präsentiert, hatte es erstmal den Anschein es gäbe nichts mehr zum Lachen. Dem ist aber nicht so, ProSieben präsentiert jetzt jeweils Dienstags ein Funny Movie unter dem Motto: „Die große Film-Verarsche!“ Den Auftakt macht Dirty Dancing als „Lachnummer“ Dörtes Dancing.

Irgendie erinnert das Konzept stark an Scary Movie, nur eben nicht auf Horror-Filme beschränkt. ProSieben lässt sich mal wieder wenig Neues einfallen, und kopiert bekannte Formate. Aber eigentlich machen das ja fast alle Privatsender in Deutschland.

Die Vorschau von Dörtes Dancing hat mich jedenfalls nicht vom Hocker gerissen. Platte Witze und Jeanette Biedermann in der Hauptrolle, es gibt wohl Unterhaltsameres.

 



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