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Die Entstehung eines Blog-Beitrags

Abgelegt unter Blogging by Redaktion am 30. Januar 2008

Bei thinkblogging gibt es eine Blog-Parade zur Entstehung eines Beitrags. Ich will mich an dieser Stelle auch daran beteiligen.

Woher bekommt ihr die Ideen für einen Blogeintrag?
Aus den Medien: Andere Blogs, Zeitungsartikel, News im Netz oder aus Funk und Fernsehen.

Wie geht ihre genau vor, bei der Erstellung eines Beitrags? Von der Idee bis zum fertigen Artikel?
Erstmal wird überprüft wie relevant ein Thema ist. Haben andere schon darüber geschrieben? Gibt es Zusatzinfos, die ich noch nicht kenne? Welche Keywords sind relevant? Dann wird der Artikel geschrieben und möglichst ein relevanter Blog verlinkt. Ist der Beitrag fertig, plane ich den bestmöglichsten Veröffentlichungszeitpunkt.

Wie viel Zeit investiert ihr für das Schreiben eines Beitrags durchschnittlich?
15-30 Minuten. Bei längeren Artikeln auch schon mal 1-2 Stunden.

Versucht ihr eure Beiträge nach dem Veröffentlichen noch bekannt zu machen? Sei es durch yigg, digg, seoigg oder durch spezielle Suchmaschinenoptimierung?
Wenn das Thema noch nicht in Webnews oder Yigg bekannt ist, wird der Beitrag dort eingestellt, insofern das Thema ein breite Masse interessieren könnte.

Schreibt ihr Beiträge teilweise schon mehrere Tage vorher und veröffentlicht sie (automatisch) erst später?
Ab und an werden die Beiträge nur vorbereitet und erst später veröffentlicht. Für News erfolgt die Veröffentlichung aber ASAP.

Wie regelmäßig schreibt ihr Blogeinträge?
Ich versuche täglich was zu schreiben. Klappt zwar nicht immer, aber nichts ist schlimmer als ein „toter“ Blog mit uralten Beiträgen.

 

Job-Angebot als Java-Entwickler

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 30. Januar 2008

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The next Uri Geller – Alle werden Nichtraucher (Folge 4)

Abgelegt unter Medien & TV by Redaktion am 29. Januar 2008

Die guten Quoten bei der Uri Geller Show lassen langsam nach. Auch hier ist eine abwärts Tendenz der Uri Geller-Besucher zu verzeichnen, die per Google ihren Weg zu BLOGtotal finden. Während die erste Show noch den Reiz des magischen versprühte, und man in der zweiten Sendung noch neue Kandidaten zu Gesicht bekam, riss die dritte Folge fast niemanden mehr so richtig vom Hocker.

In der Zwischenzeit tingelte Uri Geller durch diverse TV-Shows (Kerner, Stars auf Eis), um im Gespräch zu bleiben.

Für die 4. Folge muss darum etwas Neues her: Uri will uns durch seine „Kräfte“ das Rauchen abgewöhnen. Dumm nur, dass ich schon Nichtraucher bin. Aber wenn es klappt, dann dürften die Tabak-Konzerne ab morgen drastische Umsatzeinbrüche verspüren. 😉

 

Ypsilanti koch-t nicht mit Links

Abgelegt unter Politik by Redaktion am 29. Januar 2008

Zuerst hat sie gejubelt, die SPD in Hessen und ihre Spitzenkandidation Andrea Ypsilanti. Die CDU mit Roland Koch ist geschlagen, zumindest vorerst. Das Endergebnis ist aber irgendwie weder Fisch noch Fleisch: Die CDU mogelt sich mit 0,1 Prozentpunkten doch noch an der SPD vorbei. Eine regierungsfähige Mehrheit bekommen aber beide Gruppen, SPD/Grüne und CDU/FDP nicht hin. Und mit „Links“ will verständlicherweise niemand koalieren. Was folgt nun: Ampelkoalition, große Koalition oder doch Neuwahlen?

Die Welt hat indessen mitleid mit Frau Ypsilanti.

Am späten Wahlsonntagabend, es geht bereits auf Mitternacht zu, kriecht es so langsam hinein, das Schalke-04-Gefühl in Andrea Ypsilanti. […] Eine Ministerpräsidentin der Herzen.

Oder etwa doch nicht? 😉

Und wenn Ypsilanti über Ypsilantis Welt spricht, ist es ein wenig so, als sprächen die Hobbits im „Herr der Ringe“ von Auenland. Von einem Land und von einer Zeit, die umso unendlich heiler, so unendlich grüner, so unendlich sozial gerechter ist als dieses Mordor der hessischen Gegenwart.

Die böse Welt eben, in der machtsüchtige arbeitende Menschen etwas erreichen wollen. Dumm nur wenn man keine Anreize schafft, damit sich Arbeit im Vergleich zur wohlbehüteten Hobbit-Welt mit ALG II und Hartz IV auch lohnt.

 

Wetten, dass…? Mental-Magier mit Buntstiften am Werk

Abgelegt unter Medien & TV by Redaktion am 28. Januar 2008

Irgendwie ist es komisch, Zaubershows reissen keinen mehr vom Hocker, da man im Voraus schon weiß, dass alles nur Tricks sind. Darum verpackt man eben die Zauberkunst unter anderen Deckmäntelchen. Die Einen geben bei „The next Uri Geller“ ihren Einstand, Andere versuchen es womöglich bei „Wetten, dass…„?

In der letzten Folge von Gottschalks Wett-Show trat der Österreicher Alfred Weber mit seiner Tochter auf. Dabei wettete er, dass er die Farbe von den Buntstiften am Geräusch erkennen kann, wenn seine Tochter Striche auf ein Papier malt. Gesagt getan, nannte Herr Weber immer die richtige Farbe.

Bei Spoony titelt ein aktueller Blog-Beitrag: „Wetten dass“ Buntstift-Beschiss die Zweite!

Bereits 1988 wurde Thomas Gottschalk in der 48ten Folge vom Titanic-Redakteur Bernd Fritz unter dem Pseudonym „Thomas Rautenberg“ mit Buntstiften verarscht. Der Wettkandidat wettete die Buntstifte am Geschmack erkennen zu können. Einige Tage später gab er zu geschummelt zu haben.

Viel lustiger wird das Ganze aber, wenn man bedenkt, dass Alfred Weber im Jahr 2002 schon einmal als Rechnenkünstler in der Sendung war. Damals stellten sich seine Fähigkeiten als simplen mathematischen Trick heraus.

Jetzt könnte man sich fragen: Arbeiten die Redakteure bei „Wetten, dass…“ schlampig? Gibt es kein Archiv? Oder war es letztlich nur Kalkül? Denn das Medienecho ist mal wieder groß.

Zumindest dürften die Zuseher den Schwindel diesmal bemerkt haben und bestraften ihn mit mit einer Wettsieger-Quote von nur 14%. Diese 14% waren warscheinlich auch Zuseher, die an den Weihnachtsmann und „The next Uri Geller“ glauben.

Dem bleibt eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Oder doch? Achja, Alfred Weber bietet unter www.donalfredo.at seine „sensationelle Menatlshow“ an. Uri lässt grüßen. 😉

 

Themenblog oder Mischblog?

Abgelegt unter Blogging by Redaktion am 26. Januar 2008

Neue Blogger stehen am Anfang meistens vor der Frage, über was blogge ich eigentlich? Sicherlich haben die Meisten ein Thema, das sie speziell interessiert, aber wie erfolgreich kann man mit einem Nischenthema denn werden? Andererseits bietet sich die Möglichkeit über Gott und die Welt zu bloggen. Das hat den Vorteil ein breites Publikum anzusprechen und nicht immer auf der Suche nach passenden Themen sein zu müssen.

Ein typischer Themenblog ist Huettenhilfe, dort werden täglich neue Rezepte gebloggt, mit großem Erfolg: Mehrere tausend Besucher Besucher pro Tag. Einen klassischen Mischblog stellt wohl Basic Thinking dar, einer der wohl bekanntesten Weblogs in Deutschland.

Ich selbst führe zur Zeit zwei Blogs: Den Themenblog kilogucker.de und BLOGtotal als Mischblog. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man mit einem Mischblog in kurzer Zeit viele Besucher aufbauen kann. Ich habe mit BLOGtotal in knapp 2 Monaten die Besucherzahlen erreicht, für die ich mit Kilogucker fast ein Jahr gebraucht habe. Immerhin jeweils knapp 1500 Besucher pro Tag.

Wichtig ist vor allem, interessante Beiträge zu schreiben. Es können durchaus Themen sein, die andere Blogger schon abgegrast haben, man muss eben nur einen Tick besser schreiben als die Konkurrenz.

Eine eindeutige Aussage ist daher eigentlich nicht machbar. Es können eben beide Wege erfolgreich sein, ebenso kann man mit beiden Wegen scheitern, wenn man es falsch angeht. Wichtig sind zwei Dinge: Guten Content schreiben und viel Geduld mitbringen!

 

Kostenloses Album von Jayden Lyrics

Abgelegt unter Gutscheine & Sparen,Musik by Redaktion am 26. Januar 2008

Jayden Lyrics - Spiegel der SeeleGestern erreichte mich eine Email von Beatsplush Records, mit der Bitte um Erwähung des neuen Albums Spiegel der Seele von Jayden Lyrics. Jayden wer? Richtig, so ging es mir auch. Allerdings stellt der gute Jayden sein neues Album (EP) kostenlos zur Verfügung, man kann es ganz einfach hier downloaden.

Es ist soweit! Jayden Lyrics, welcher seine EP schon 2007 in den Laden bringen wollte, hat sich jetzt dazu entschlossen sie „For FREE“ ins Internet zu stellen. Hier präsentieren wir euch die „Spiegel der Seele EP“ mit 10 gefühlvollen und abwechslungsreichen Tracks, welche nicht nur den HipHop- Hörern gefallen dürften.

Ich hab mir das gute Stück dann angehört, aber eigentlich bin ich kein wirklicher Fan des deutschen Sprechgesangs. Der Sprachrhythmus und die Texte klingen nicht wirklich neu, wie deutscher Rap eben, nur nicht ganz so „massiv“. Vielleicht hat er ja mit seinem Gratis-Album erfolg und kann später ein paar Tonträger verkaufen.

 

Spiel, Satz, Sieg – Katzentennis

Abgelegt unter Fun by Redaktion am 25. Januar 2008

Ab gehts mit der Katze. Wenn das mal kein Ass wird!

Katzentennis

Bildquelle: pizdaus.com

 

DSDS: Freakshow mit Raymund Ringele

Abgelegt unter Musik by Redaktion am 25. Januar 2008

Fast könnte einem der DSDS-Casting-Teilnehmer Raymund Ringele leid tun. Allerdings sollte man sich wirklich fragen, woher die eigene Fehleinschätzung mancher Kandidaten kommt? Wohl auch von den Ermutigungen des Vaters, der seinem Sohn im Interview durchaus noch Chancen eingeräumt hatte. Aber sollte einem ein Vater nicht eher abraten, als dass man sich vor einem Millionenpublikum blamiert?

Das ist die perfekte Welle… Aber wohl nicht der perfekte Tag. 😉
Ob es nun ein gespielter Zusammebruch war oder nicht, der Kern des Ganzen bleibt der Gleiche. Es gibt eben Leute, die sich extrem in eine Sache hineinsteigern können, völlig blind sind und dann das „böse“ erwachen nicht verkraften. Vielleicht sollte er einen Ringeleton fürs Handy produzieren lassen.

 

Nacktbilder von Carla Bruni sorgen für Wirbel

Abgelegt unter Medien & TV by Redaktion am 25. Januar 2008

Carla Bruni nackt mit StiefelWie stern.de berichtet, sorgen die jüngsten Nacktbilder von Carla Bruni für Ärger. Das spanische Magazin DT, das bereits ein Bild veröffentlicht hat, hält nun die weiteren Bilder unter Verschluss. Indes fragt man sich in Frankreich, kann der Präsident eine solche Frau heiraten?

Warum auch nicht? Sarkozy steht wenigsten öffentlich zu seiner Geliebten. Andere Präsidenten und hochrangige Politiker treiben eben heimlich ihr Schindluder. Bestes Beispiel: Die Blow-Job-Affäre von Clinton. Zudem sollte man heutzutage doch kein Problem mehr mit Nacktheit haben. Oder etwa doch?

Der Hype nützt vor allem den Suchmaschinen: Der Preis für den Klick dank des Suchwortes „Bruni“ steigt beständig. Vier bis fünf Euro pro Klick müssen Website mittlerweile bezahlen, wenn sie bei den Suchmaschinen oben stehen und so ihre Chancen auf Besuch erhöhen wollen.

1. Wie verwertet man einen 4 Euro teuren Bruni-Keyword-Besuch?
2. Warum für eine gute Platzierung bezahlen? SEO heisst das Zauberwort. 😉

 



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