Nacktbilder von Carla Bruni sorgen für Wirbel
Wie stern.de berichtet, sorgen die jüngsten Nacktbilder von Carla Bruni für Ärger. Das spanische Magazin DT, das bereits ein Bild veröffentlicht hat, hält nun die weiteren Bilder unter Verschluss. Indes fragt man sich in Frankreich, kann der Präsident eine solche Frau heiraten?
Warum auch nicht? Sarkozy steht wenigsten öffentlich zu seiner Geliebten. Andere Präsidenten und hochrangige Politiker treiben eben heimlich ihr Schindluder. Bestes Beispiel: Die Blow-Job-Affäre von Clinton. Zudem sollte man heutzutage doch kein Problem mehr mit Nacktheit haben. Oder etwa doch?
Der Hype nützt vor allem den Suchmaschinen: Der Preis für den Klick dank des Suchwortes “Bruni” steigt beständig. Vier bis fünf Euro pro Klick müssen Website mittlerweile bezahlen, wenn sie bei den Suchmaschinen oben stehen und so ihre Chancen auf Besuch erhöhen wollen.
1. Wie verwertet man einen 4 Euro teuren Bruni-Keyword-Besuch?
2. Warum für eine gute Platzierung bezahlen? SEO heisst das Zauberwort.

















am 25. Januar 2008 um 2:55 pm Uhr
Sarcozy steht mittlerweile mit seinem Privatleben mehr in der Öffentlichkeit als mit seinen politischen Leistungen. Für einen Präsidenten einer bedeutenden Nation wie Frankreich ist dies ziemlich bedenklich.
Ich glaube, wir dürfen gespannt sein, wie lange sich die Franzosen das noch gefallen lassen werden? Ich denke, er weiß selber, dass er spätestens bei der nächsten Wahl die Rechnung dafür wird begleichen müssen.
am 25. Januar 2008 um 6:22 pm Uhr
Lass dem guten Sarkozy doch seinen Spass. Sicherlich sollte ein Politiker eine gewisse Distanz in privaten Dingen walten lassen, aber wenn plötzlich alle auf etwas einpreschen, das nicht “normal” ist, finde ich das auch leicht heuchlerisch. Wer ohne Sünde ist…