Blogsuche:

Online Video-Recorder von Save.TV

Abgelegt unter Gadgets by Redaktion am 31. Juli 2009

Online Video-Recorder von Save.TVDie Zeiten sind vorbei, in denen man umständlich seinen Video-Recorder programmieren und klobige VHS-Kassetten verstauen musste. Mit einem Online Video-Recorder ist das Aufnehmen von Filmen mittlerweile extrem benutzerfreundlich und vor allem platzsparend geworden. In dieser Review soll der Anbieter Save.TV unter die Lupe genommen werden. Save.TV bietet einen umfassenden Online-Recording-Service, eine einfache Bedienung der Webseite und auch einen kostenlosen Zugang. Zudem gibt es ein Online-Archiv mit vielen Action-, Erotik- und SciFi-Filmen.

Wie funktioniert der Online Video-Recorder?
Save.TV bietet 38 TV-Programme zur Auswahl an. Es sind eigentlich alle gängigen Sender von ARD, ZDF, RTL, ProSieben, Sat.1 über Kabel1, Vox und DSF vertreten. Aus der Programmübersicht kann man sich die aktuellen Filme und Sendungen auswählen und für die Speicherung vormerken. Ist die Sendung fertig aufgenommen, kann sie im Xvid-Format heruntergeladen werden. Xvid wird von allen gängigen Playern unterstützt (VLC, DivX-Player, Windows Media Player 9).

Ein weiterer Pluspunkt des Online-Recorders ist, dass man bis zu 10 Sendungen gleichzeitig aufnehmen kann, das schafft kein Gerät. 😉

Der Vorteil gegenüber einem Fastplattenrecorder liegt darin, dass zum Einen keine Anschaffungskosten anfallen und zum Anderen kein direkter TV-Anschluss vorhanden sein muss.

Welche Features hat das Interface?
Damit man keine Filme, Serien und Shows verpasst, bietet das Interface eine ganze Reihe an nützlichen Suchfunktionen. So steht das TV-Programm für ca. 4 Wochen im Voraus fest. Entweder man bedient die Volltextsuche um bestimmte Sendungen zu finden oder nutzt die Kategorisierung. Diese gliedert sich in Film, Serien, Shows, Sport, Info und Musik. Zu jeder Kategorie werden dann alle Sendungen gelistet, die man dann weiter filtern kann. Bei den Filmen ist die Filterung nach dem Genre möglich. Mit diesen Hilfsfunktionen kann man sehr schnell die guten Filme ausfindig machen und seine privat Videothek erweitern. Auch nützlich ist die Star-Datenbank, mit der man die aktuellen Filme der gelisteten Schauspieler finden kann.

Der Download-Manager
Der Download-Manager bildet eine Schnittstelle vom Online- zum lokalen Videoarchiv. Lässt man ihn im Hintergrund laufen, kann man sich die Zeit sparen, bis die Sendung nach der Aufnahme heruntergeladen werden muss. Mit einer integrierten Medienbibliothek hat man das Archiv im Griff.

Save.TV Download Manager

Bildqualität der Aufnahmen
Ein wichtiger Punkt bei Aufnahmen ist natürlich die Bildqualität. Die Sendungen werden in Xvid-komprimierten AVI-Dateien aufgenommen. So steht eine DVD-Auflösung mit 720×576 Pixeln zur Verfügung und ist deutlich besser als eine herkömmliche Aufnahme. Die Bitrate ist mit rund 1000 Kilobit pro Sekunde ebenfalls recht hoch. Komprimierungsstörungen, wie sie bei Online-Videos auch oft auftreten, sind bei Save.TV eher eine Seltenheit. Von der Qualität her, ist das Angebot wirklich nicht schlecht.

Die Anmeldung bei Save.TV ist kostenlos und man kann direkt nach der Registrierung loslegen. Später hat man noch die Möglichkeit auf eines der Save.TV Premium-Pakete zu wechseln, diese kosten von 4,99 bis 9,99 Euro im Monat.

 

Was soll man von firstload.de halten?

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 27. Juli 2009

Es gibt unzählige Anbieter, die einen kostenpflichtigen Zugang zum Usenet anbieten. Einer davon ist firstload.de! Das Usenet ist eigentlich nichts Neues und ursprünglich auch nichts Anderes als einzelne Newsgroups, in denen man Beiträge veröffentlichen und mit Attachments versehen kann. Aber auch beim Usenet gelten die normalen Gesetze, urheberrechtlich geschütztes Material darf eigentlich nicht veröffentlicht werden.

Jetzt gibt es eben Anbieter wie Firstload, die einen schnellen Zugang zu allen Inhalten im Usenet anbieten, quasi als Suchmaschine fürs Usenet. Da die Anbieter aber die gefundenen Inhalte nicht kontrollieren und letztendlich die Betreiber einer Newsgroup für den Inhalt verantwortlich sind, ist es eine Grauzone in der sich Anbieter wie firstload.de bewegen. Denn im Usenet liegt zuhaufe geschütztes Material, wie Videos und Musik.

Prinzipiell steht einem kostenpflichtigen Usenet-Service nichts im Wege, solange man als User nur legale Sachen damit macht. Und auch bei Firstload kann man den legalen Teil des Usenets nutzen. Die Frage wäre sonst auch, was bei normalen Suchmaschinen wie Google passiert, wenn man Seiten mit geschützem Material findet?

Firstload bietet einen 14-tägigen Testzugang an, der erstmal nichts kostet, aber bei einigen Usern in der Vergangenheit für einen faden Beigeschmack gesorgt hat. Denn ähnlich wie bei Zeitschriften-Abos ist der Test zwar kostenlos, es wird allerdings nach dem Testzeitraum automatisch das kostenpflichtige Angebot aktiv (ca. 8 Euro pro Monat), wenn man vorher nicht schriftlich kündigt. Wer sich dieser Tatsache nicht bewusst ist, tappt in eine vermeintliche Abo-Falle. Aber so gesehen ist jedes Zeitschriften Test-Abo eine Falle.

In einigen Foren und auch Online-Artikeln stehen negative Beiträge zu Firstload, eben wegen dieser Abo-Systematik. Allerdings waren fast alle Beiträge aus dem Jahr 2005 und Firstload ist seither immernoch am Markt.

Update: Hier ein aktueller Beitrag zu Gulli und Firstload.

So gesehen kann man den Service von Firstload nur bedingt kostenlos testen, wenn man weiss, was man tut und wenn man sich von einer evtl. Mahnung nicht abschrecken lässt, andernfalls sollte man lieber die Finger davon lassen.

Update: Ein wirklich guter Usenet-Anbieter scheint aEton zu sein, dort gibt es einen kostenlosen Testzugang, der nicht in einer Abofalle endet. Der gratis Zugang befindet sich am Ende der Seite. Ansonsten gibt es bei aEton faire Preise, wenn man eine Flatrate buchen möchte.

Update: Interview mit einem Insider aus dem Firstload-Firmengeflecht.

Wer bereits Erfahrungen mit Firstload hat, wenn möglich aktuelle Berichte, der kann hier gerne seinen Kommentar hinterlassen.

 

Nach dem iPhone kommt das iAuto

Abgelegt unter Automobile by Redaktion am 27. Juli 2009

Nachdem das iPhone so gut läuft, bringt Apple das iAuto auf den Markt:

Apple biete seit kurzem ein Hybrid Auto an. Es gibt kein Lenkrad mehr sondern ein Touchscreen ist an dessen stelle getreten. Auch bei den Pedalen hat man abgespeckt: Es wird nur noch per Pedal gebremst, die gewünschte Geschwindigkeit wird über einen Schieberegler auf dem Touchscreen eingestellt. Natürlich wird nur ein Automatik Getriebe angeboten. Ein Navigationssystem ist fest eingebaut und das aus gutem Grund, denn das Auto kann nur an den neuen Apple-Tankstellen betankt werden, denn der Tankdeckel oder die Aufladesteckdosen sind nur an Apple zertifizierten Tankstellen zugänglich, dafür sorgt die integrierte Navigationssoftware. Auch wird direkt die neue Apple Restaurantkette unterstützt, denn z. B. lässt sich auf McDonalds Parkplätzen erst gar nicht mehr die Türe des Fahrzeugs öffnen. Die Navigationssoftware ist darauf optimiert die Routen so zu berechnen, dass möglichst viele Apple Restaurants auf dem Weg liegen. Zum öffnen und starten setzt Apple ein iPhone voraus und das eingebaute Radio kann nur mit Musik aus iTunes abspielen. Die Käufer sind begeistert vom all dem Komfort und der Fürsorge, die Apple seinen Kunden angedeihen lässt. „McDonalds Essen ist ungesund“ kommentierte ein frisch gebackener Besitzer des neuen Apple Autos.

Quelle: Heise-Forum

 

Abzocke mit Hausverlosungen?

Abgelegt unter Medien & TV by Redaktion am 22. Juli 2009

Kein wirklich neues Thema, dafür aber brisant: Hausverlosungen sind vor allem für die Hausbesitzer interessant. Man gibt 10.000 Lose zu 100 Euro pro Stück heraus und nimmt bei vollem Absatz 1.000.000  Euro ein. Da spielt es oft keine Rolle wieviel ein Haus überhaupt wert ist. Schon für günstige Häuser ist manch einer bereit 100 Euro zu bezahlen, man könnte ja Glück haben.

Allerdings gibt es da den faden Beigeschmack mit der Mindestzahl an Losen, die verkauft sein müssen, bevor überhaupt verlost wird. Wird diese Zahl nicht erreicht, erhalten die Loskäufer oft nur einen Teil des Geldes zurück, der Rest ist Bearbeitungsgebühr. Teilweise wird da 40% vom Anbieter einbehalten. Und genau aus diesem Grund kann man teilweise schon fast annehmen, man macht solche Verlosungen gar nicht mehr, um sein Häusle zu verscheppern, sondern um eine fürstliche Rendite beim Abbruch der Hausverlosung zu erzielen.

Kürzlich kam ein interessanter Beitrag im TV, wo Verlosungen auf Mallorca vorgestellt wurden. Und genau dort gab es heruntergekommene Immobilien, deren Lose viel zu Teuer waren und wo die Verlosung dann „überraschend“ ins Wasser fiel. Mit 40% Spass-Provision versteht sich natürlich.

 

Offizieller deutscher Blog-Chat

Abgelegt unter Blogging by Redaktion am 16. Juli 2009

Es gibt wieder neue Funktionen. Ab sofort ist der offizielle Blog-Chat von Blogtotal verfügbar. Alle Blogger mit einem deutschsprachigen Blog können das Chat-Widget gerne bei sich einbinden. Ziel soll es sein, einen Live-Talk innerhalb der Blogosphäre zu ermöglichen, bei dem alle Blogger auf einfachem Weg miteinander kommunizieren können.

Wenn jeder Blog einen eigenen Chat anbietet, ist in 99% der Fälle wenig bis gar nichts los. Haben alle das gleiche Widget, profitiert jeder von den Besuchern der Anderen. Es tummeln sich mehr Besucher im Chat und eine Diskussion ist möglich. Zudem sieht man immer schön, wer gerade online ist.

Um den Blog-Chat einzubinden, einfach folgenden Code in eure Blog-Sidebar aufnehmen:

<iframe width='250' height='350' frameborder='0' scrolling='no' marginheight='0' marginwidth='0' allowtransparency='true' src='http://chatroll.com/blogtotal/embed?fgcolor=e9aa00&bgcolor=ffffff&textbgcolor=ffffff
&textfgcolor=000000&sound=1&border=1&w=$0'></iframe>
<br/>
<div style='width:250px;text-align:center;'><small><a href="http://www.blogtotal.de/blogging/blog-chat/" title="Blog-Chat">Diesen Chat in deinen Blog einbinden?</a></small></div>

Die Breite, Höhe, sowie die Farbcodes können natürlich gerne an das Layout eures Blogs angepasst werden. Wie der Chat dann aussieht, seht ihr hier:

 

Spam mit Linktauschanfragen: ticketpoint.de

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 14. Juli 2009

Anfragen für einen Linktausch sind je keine Seltenheit, fast täglich landen solche Anfragen im Postfach. Den Vogel abgeschossen hat aber definitiv ticketpoint.de (ohne Link)! Vor ein paar Wochen kam die erste Tauschanfrage für eine meiner Seiten mit dem Thema Abnehmen. Billigflüge und Abnehmen passen ja gut zusammen.

Wieder ein paar Tage später kam die nächste Anfrage auf eine völlig andere Seite von mir. Wieder der selbe Text, nur der Domainname von der Seite war ausgetauscht. Und jetzt gab es dann noch eine Anfrage an Blogtotal:

Guten Morgen,
während meiner Recherche in diversen Webkatalogen bin ich auf Ihre Internetpräsenz http://www.blogtotal.de/ gestoßen und möchte auf diesem Weg anfragen, ob Interesse an einer gegenseitigen Verlinkung besteht?
Wie Ihnen sicherlich bekannt ist, bewertet z.B. Google eingehende Links für die Positionierung in den Suchmaschinen entsprechend, so dass ein Linktausch für beide Seiten von Vorteil wäre. Wir bieten Ihnen einen Link Ihrer Wahl von einer unserer Webseiten an, bei gleichzeitiger Verlinkung unserer Seite.

Verschickt wurde das Ganze an eine nicht wirklich existente Webmaster-Email von Blogtotal. Also läuft der Spass automatisch ab. Und genau da fängt das Ganze an zu nerven.

Liest man weiter in der Mail kommt folgende Passage:

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keinerlei Interesse an käuflichen Links haben, sondern ausschließlich an einem langfristigen Linktausch interessiert sind.

Für was soll man denn bitte Verständnis haben? Die Spam-Anfrage kam ja von Ticketpoint und nicht umgekehrt. Noch „lustiger“ wird es aber, wenn man den Haftungsauschluss auf ticketpoint.de liest:

Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.

Selbst versendet Ticketpoint massenweise Spam, aber auf der anderen Seite behält man sich rechtliche Schritte vor, wenn Andere das bei Ihnen versuchen würden? Komische Geschäftspraktiken haben die.

Update: Inzwischen ist man auch im Forum von Antispam e.V. auf Ticketpoint aufmerksam geworden. Ich bin gespannt, wie lange noch solche Mails verschickt werden, bevor der Betreiber damit ins offene Messer rennt.

 

Gmail verlässt das Beta-Stadium

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 08. Juli 2009

Wie man im offiziellen Google-Blog nachlesen kann, hat Google einige seiner Apps aus dem Beta-Stadium genommen und „stabil“ gemacht.

Allen voran, war Gmail wohl das längste Beta-Kind und schlummerte 5 Jahre in diesem Zustand des Halbfertigseins. Obwohl Gmail eigentlich von fast Allen schon als Live-Version genutzt wurde und nicht nur um zu testen.

Auch gut, klingt der folgende Satz von Google:

We’ve come to appreciate that the beta tag just doesn’t fit for large enterprises that aren’t keen to run their business on software that sounds like it’s still in the trial phase.

Damit man also die Businesskunden nicht verschreckt, hat man sich dazu durchgerungen die Logos anzupassen. Ob die Technik nun wesentlich besser ist als vorher, sei mal dahingestellt.

 

Michael Jackson Gedenkfeier Live-Stream

Abgelegt unter Medien & TV by Redaktion am 07. Juli 2009

Michael Jackson Gedenkfeier TV-Live-StreamDie Gedenkfeier für Michael Jackson soll alle Rekorde sprengen. Weltweit werden mehrere Hundert Millionen Zuschauer vor den Fernsehgeräten erwartet. Das Spektakel beginnt um 19 Uhr europäischer Zeit.

Die wenigen Tausend Karten, die an die Trauergäste verlost wurden, sind heiss begehrt. Manch einer ist auf gut Glück in die USA geflogen, um dabei zu sein. Doch die Ernüchterung kommt schnell: Ohne Karte und goldenes Armband gibt es keinen Einlass. Sogar das Gebiet rund um das Staples Center ist abgeriegelt.

Für Viele bleibt da eben nur der Blick in die TV-Geräte. Wer live im Internet dabei sein will, kann den CNN-Livestream nutzen, dort wird die Gedenkfeier direkt übertragen:

Michael Jackson Memorial Live

Zweifelsohne, der King of Pop hat die Massen bewegt wie kein Anderer, auch nach seinem Tod noch. Zuletzt hat wohl nur die Trauerfeier von Lady-Di ein ähnliches Ausmaß erreicht.

 

Steuern, Steuern und nochmal Steuern

Abgelegt unter Politik by Redaktion am 03. Juli 2009

Das mit Abstand Lästigste an selbständiger Arbeit, ist die korrekte Verrechnung der Steuern. Das deutsche Steuersystem ist hoffnungslos verkomplizierend und undurchsichtig, eben richtig schön unternehmerfeindlich, so dass man schon gar keine Lust hat, etwas Eigenes auf die Beine zu stellen.

Grosse Betriebe können sich eine Buchhaltung leisten, da ist die steuerliche Erfassung kein Problem. Kleine Handwerksbetriebe haben meistens nur inländische Kunden und Lieferanten, so ist auch hier noch einigermassen ein Überblick möglich. Internetunternehmer, insbesondere solche, die klein und nebenbei anfangen wollen, haben es gleich doppelt schwer: Ist das deutsche Steuersystem nicht schon kompliziert genug, muss man sich sehr schnell mit Steuerfragen aus dem EU- und Nicht-EU-Ausland herumschlagen.

Bestes Beispiel: Google AdSense und AdWords. Google sitzt in Irland und so gilt das Prinzip der Steuerschuldumkehr. Für AdSense ist das sogar gut, denn Google muss sich um die Umsatzsteuer kümmern und diese in Irland abführen. Bei AdWords ist es aber genau umgekehrt, dort muss man als Leistungsempfänger die Umsatzsteuer in Deutschland abführen. Wer also für 100 Euro AdWords kauft, muss 19 Euro Umsatzsteuer zahlen, kann aber wohl gleichzeitig 19 Euro an Vorsteuer geltend machen. Quasi ein Nullsummenspiel, aber wozu? Der Sinn dieser Technik bleibt mir fremd, warum muss man überhaupt zahlen, wenn man es sowieso wieder bekommt? Bürokratie?!

Ich habe die Steuerwüste inzwischen so satt, dass ich den zeitraubenden Bürokratiemist an mein Steuerbüro auslagere, schließlich müssen die ja auch Geld verdienen.

Aber nicht nur die Umsatzsteuer ist nervtötend. Viel schlimmer ist die progressive Einkommensteuer. Denn man könnte heulen, wenn man knapp die Hälfte seiner Einnahmen dem Staat in den Rachen werfen muss und dann sieht, wie bei Peter Zwegert die Assis Schuldner zigtausend Euro in den Sand setzen und jammern ihr Hartz IV reicht nicht, um den Flachbild-Fernseher zu bezahlen. Wo ist denn da bitteschön der Anreiz mehr zu arbeiten, wenn man damit immer mehr Steuern zahlen muss? Fragen über Fragen…

 

Gehirn und Geist in Form bringen

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 02. Juli 2009

[Trigami-Review]

Wenn der Geist willig ist, sollte man auf sein Gehirn hören und regelmäßig lesen, welche neuen Erkenntnisse die Wissenschaft im Bereich Psychologie, kognitive Hirnforschung oder auch Sprache immer wieder gewinnt. Das Magazin Gehirn und Geist bietet eine Vielfalt an fundierten und aktuellen wissenschaftlichen Artikeln, die verständlich und anschaulich aufbereitet interessante Einblicke in Gehirn & Geist erlauben.

Dabei ist das Ergebnis intensiver Glücksforschung die Summe langjähriger Erfahrung und professioneller Arbeit, welche der Verlag Spektrum der Wissenschaft bereits in mehreren Magazinen und Projekten sammeln und perfektionieren konnte.

Insofern hat es weniger mit Glaube als vielmehr mit Überzeugung zu tun, wenn man sich entscheidet, den Konzepten von Gehirn und Geist auf den Grund zu gehen und spannende Beiträge aus Wissenschaft und Gesellschaft zu lesen.

Die Themenvielfalt erstreckt sich hierbei von Emotionstheorien über Sammeln, welches Leiden schafft, bis hin zu Themen wie Alzheimer, Demenz oder auch den allen Menschen immanenten Spieltrieb. Ganz ernst sind dabei in jedem Fall die spannenden Interviews, anschaulichen Grafiken und informativen Features und Texte in dem Magazin, ohne dabei trocken und allzu akademisch zu sein. Schließlich ist das Gehirn ein Organ, welches voller Leben, Aktivität, Fantasie und Farbe steckt.

All dies und mehr gilt es zu entdecken – ganz unverbindlich, bequem und unkompliziert. Man kann einfach ein kostenloses Probeheft bestellen und selbst herausfinden, was alles im Fachmagazin Gehirn und Geist steckt. Alles, was man dabei machen muss, ist einen Fragebogen auszufüllen und sich dann ganz dem Schmökern, Lesen und Staunen hinzugeben. Sollte entgegen der Erfahrung der Redaktion einem das Heft nicht gefallen, muss man es nicht abbestellen! Schließlich sollen Leser gewonnen und nicht festgebunden werden.

Wenn man sich entschließt, das Magazin Gehirn und Geist im Abonnement zu beziehen, profitiert man gleichzeitig von vielen Vorteilen. Ein vielfältiger Lesershop, zahlreiche Ausgestaltungs- und Vergünstigungsmöglichkeiten der Abonnements und natürlich reichlich Lesestoff fürs Gehirn und Gemüt. Jeden Monat kann man Zeuge der aktuellen und letzten Erkenntnisse der Gehirnforschung werden und mitreden, wenn es um Fragen rund um die Bereiche Psychologie, Hirnforschung, Evolutionspychologie oder andere spannende Themenfelder geht.

Wer sich also einer individuellen Neurogenese unterziehen und frische Nervenzellen im Gehirn entstehen lassen will, der ist eingeladen das breite Spektrum der Wissenschaft in dem kostenlosen Probeheft unverbindlich kennen zu lernen.

 



Bitte JavaScript aktivieren!