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Ich bin ein Star, holt mich nicht raus!

Abgelegt unter Fun by Redaktion am 29. Dezember 2007

Bald ist es wieder soweit, am 11. Januar startet die 3. Staffel von “Ich bin ein Star, holt mich hier raus“. Gott bewahre!

Von Oliver Kalkofe gibt es eine nette Persiflage:

“I look in that face, in that freaking fucking face, and i see what i see…”, viel blöder können die neuen Teilnehmer gar nicht mehr werden.

Via dschungel-camp.com

 

Redtube, Youporn, Pornotube - Social Porn im Vergleich

Abgelegt unter Blogging by Redaktion am 28. Dezember 2007

Redtube ist auf dem besten Weg die Vorherrschaft von Youporn im Bereich der Social-Porn-Sites zu brechen. Aus diesem Grund ist es für A-, B- oder C-Blogger interessant ihre Blog-Beiträge nicht mehr nur auf Youporn zu optimieren, sondern die Gunst der Stunde zu nutzen und den Youporn-Klonen ein bisschen Aufmerksamkeit zu schenken.

Redtube, Youporn, Pornotube - Suchaufkommen

Wie es scheint, ist Pornotube wohl die Seite, nach der als erste gesucht wurde. Youporn gewann erst später an Bekanntheit, überholte aber Anfang 2007 Pornotube, was die Suchanfragen betrifft. Fast zum selben Zeitpunkt startet Redtube und konnte in etwa nach einem halben Jahr Pornotube überholen. Die Steigung der Youporn und Redtube-Kurve ist am Anfang recht ähnlich, wobei Redtube gegen Schluss steiler wird. Youporn knickt dort sogar ein paar mal kurz ein. So wie es scheint wächst das Suchaufkommen für Redtube im Moment kräftig, während Youporn vielleicht schon seinen Zenit erreicht hat. Pornotube dümpelt schon seit Monaten auf dem gleichen Niveau, eine Optimierung nach diesem Begriff lohnt also wohl kaum.

Betrachtet man nun noch das Suchaufkommen für den Oberbegriff “Porn“, wird schnell klar wie weit die Fahrt noch gehen kann:

Redtube, Youporn, Porn - Suchaufkommen

Porn hat fast doppelt soviele Anfragen wie Youporn, als Oberbegriff ist das natürlich zu erwarten. Youporn ist allerdings im Vergleich zu Porn schon recht hoch, mag wohl daran liegen das Porn in Youporn vorkommt. Viel höher wird Youporn wohl aber kaum steigen, Redtube kann noch wachsen, ist aber ohne Porn im Namen, von daher kann man gespannt sein, ob Redtube wirklich an Youporn vorbei ziehen wird.

Eine gute Alternative zu Youporn und Redtube stellt übrigens BLUVISTA dar. Im Gegensatz zu den anderen Portalen gibt es dort hochwertige Videos und die Nutzung ist legal. Videos gibt es dort allerdings erst nach der kostenlosen Anmeldung, was aber schnell und einfach geht, und sich auf alle Fälle lohnt.

 

Room 2012 - Verschwörung - Ist die Band ein Produkt der Illuminati?

Abgelegt unter Musik by Redaktion am 27. Dezember 2007

Room 2012 - Popstars BandWer kam auf den Bandnamen “Room 2012“? Die neuen Popstars tragen in Ihrem Titel versteckt eine mysteriöse Zahl: 20 + 1 + 2 = 23.

Als Unglückszahl wird die 23 in Zusammenhang mit dem Geheimbund der Illuminaten gebracht. In dieser Funktion taucht sie allerdings erstmals 1975 auf. In ihrem Roman „Illuminatus“ berichten die Autoren Robert Shea und Robert Anton Wilson über den mysteriösen Geheimbund.
Quelle: Welt der Wunder

Haben sie wirklich etwas mit den Illuminati zu tun? Sollen sie uns etwa den Untergang bringen? Bei der Tonhöhe der Männerstimmen von Room 2012 im Lied “Haunted” geht zumindest mein Gehör unter. Aber warum hat dann Tokio Hotel keine Zahl im Namen? Sind diese doch mindestens genauso geschaffen, um den Untergang des Abendlands herbeizuführen. ;-)

 

Paris Hilton nackt!

Abgelegt unter Medien & TV by Redaktion am 27. Dezember 2007

Zumindest diese Bilder von Paris Hilton kann man ohne Bedenken zeigen. Es ist ja für einen guten Zweck, anders als ihr Porno-Video “One Night in Paris”. Für die RICH® Water Foundation hat sich die Hotelerbin hüllenlos ablichten lassen.

Ein Blick in die Zukunft: Die Erde hat sich zunehmend erwärmt. Es gibt kein Wasser mehr, alles ist ausgetrocknet. Noch ist dieses Szenario unvorstellbar, jedoch soll rechtzeitig das Bewusstsein der Menschen in Bezug auf die Folgen des „Global WarMings“ geweckt werden. Aus diesem Grund wurde die RICH® Water Foundation von Günther Aloys und Paris Hilton ins Leben gerufen. Und wer könnte in einer Fotokampagne für dieses Thema mehr Bewusstsein und Aufmerksamkeit erregen als Paris Hilton?

Stimmt, so gibt es nun Fotos, auf denen eine goldene Paris in ausgetrockneter Landschaft posiert.

Paris Hilton nackt für die RICH® Water Foundation

Paris Hilton nackt für die RICH® Water Foundation

Wohl wahr, die Kampagne kommt sicher gut an, wenn auch die Marke hinter der RICH® Water Foundation - RICH® Prosecco - nicht ganz uneigennützig Werbung für ihr Blubberwasser macht.

Quelle: Pressemitteilung RICH® Water Foundation, 12/2007

 

Picasa 3.0 - Neue Version im Anmarsch?

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 25. Dezember 2007

PicasaIm GoogleWatchBlog munkelt man schon, ob bei Google’s Picasa das neue Release 3.0 vor der Veröffentlichung steht. In einem der Picasa-Webalben sollen bereits Bilder mit EXIF-Informationen liegen, die als Creator “Picasa 3.0” haben. Intern soll man wohl bei Google schon mit der neuen Version arbeiten.

Man darf also gespannt sein. Im ZDNet Blog Googling Google spekulierte man indessen schon über mögliche neue Features von Picasa 3.0:

  • Better browsing capabilities with a calendar view
  • Easier way to backup files on external hard drives, and keep things in sync
  • Photo tagging for better search
  • Even more RAW format support
 

CO2 und Umweltschutz - Warum der Hummer ökologischer als ein Hybridauto ist

Abgelegt unter Automobile by Redaktion am 24. Dezember 2007

Hummer H2Ein weiteres Trendthema in den Medien: Globale Erwärmung und CO2! Alle wollen plötzlich CO2 einsparen, der Umwelt wegen. Dabei werden dann die großen Autos als CO2-Schleudern verteufelt, mit hohen Steuern belegt und die modernen Hybrid-Autos wie der Toyota Prius hochgelobt. Dumm nur, dass es mal wieder nur Augenwischerei ist. Der Prius verbraucht wenig Sprit und hat einen geringen CO2-Ausstoss! Klingt ja erstmal super. Der Hummer verbraucht je nach Fahrweise über 30 Liter auf 100 Kilometern. Der Fall ist ja eigentlich klar? Oder doch nicht?

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Das Örtliche - Ohne Telefonbuch fehlt Dir was!

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 23. Dezember 2007

Die Jahresstatistik von Google wurde nun für das Jahr 2007 veröffentlicht. So berichtet Heise über die Top-10 der Suchanfragen. Auf Platz 1 landet “Routenplaner”, gefolgt von “Telefonbuch” und “Wetter”. Dann kommen noch ein paar Netzgrößen wie Wikipedia, StudiVZ und ICQ. Interessant ist allerdings, dass auf Platz 10 “Das Örtliche” rangiert.

Klar, im Zeitalter des Internets sucht man sicher nicht mehr umständlich in Telefonbüchern nach den Nummern. Von daher ist “Telefonbuch” auf Platz 2 sicherlich legitim. Aber wozu “Das Örtliche” eintippen? Im Buchformat war “Das Örtliche” sicherlich eine große Hilfe, denn wer sucht schon gerne in überdimensionalen Schinken nach der Nummer vom Pizzaservice um die Ecke? Im digitalen Zeitalter spielt die Datenmenge aber keine Rolle mehr, welchen Vorteil sollte also “Das Örtliche” im Vergleich zu “Das Telefonbuch” haben? Der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier, was früher schon gut war, bleibt eben gut!

Nun starten schon das erste SEO-Experiment um mit einer optimierten Testseite zum Begriff “Das Örtliche” Suchmaschinen-Kundschaft auf die Seite zu ziehen. Ich bin gespannt ob es funktioniert, denn bei Google sind gerade mal läppische 428.000 Seiten zum Begriff im Index. Bei hohen Suchanfragen und wenig Seiten lockt ja fast schon der nächste SEO-Hype nach Youporn.

 

Das Kaffeetassen Experiment

Abgelegt unter Fun by Redaktion am 22. Dezember 2007

Was macht man, wenn einem langweilig ist? Richtig, man geht der Frage nach, wieviele Tage man aus einer Kaffeetasse trinken kann, ohne diese zu spülen. So geschehen in Ollis kleiner Gummizelle.

Kaffee Experiment

Am Anfang sah die Tasse ja noch gut aus. Nach zwei, drei Tagen sah sie aus wie eine Tasse, die man eben langsam mal in den Geschirrspüler räumen sollte. Gegen Ende des Experiments (Tag 24) wurde es dann aber wohl eklig, ein glibschiger Belag am Tassenbode *bäh*! Manche haben eben einfach zuviel Zeit. ;-)

 

Nacktbilder von Badenixe Laure Manaudou

Abgelegt unter Medien & TV by Redaktion am 21. Dezember 2007

Laure ManaudouEs ist mal wieder soweit, ein neuer “Promi” steht ohne Kleider abgelichtet im Netz. Nachdem der Hype um die Nacktfotos von Vanessa Hudgens langsam an Fahrt verliert, steigen die Medienseiten und vor allem mal wieder die kleinen Blogger auf das neue Pferd auf.

Wer ist eigentlich Laure Manaudou? Bis dato hatte ich noch nichts von ihr gehört.

Bei Bloggerei handeln jedenfalls die ersten beiden Einträge, in der Top-10 der meistgelesenen Themen von heute, über die Schwimmerin aus Frankreich. Ob sich nun der Games und Promi-Blog oder Das-News-Net über diese Ehre freuen dürfen, sei dahingestellt.

Statt Nacktfotos will ich an dieser Stelle lieber die letzten Erfolge des Schwimm-Stars in den Vordergrund stellen:

Bei den Schwimmweltmeisterschaften 2007 in Melbourne gewann sie die Goldmedaille über 200 und 400 m Freistil. Hierbei stellt sie über 200 m Freistil mit 1:55,52 min einen neuen Weltrekord auf.

Quelle: Wikipedia

 

Banner Blindheit - Sinnvolle Werbung in Blogs

Abgelegt unter Blogging by Redaktion am 20. Dezember 2007

Banner BlindheitDie Bannerflut auf vielen Webseiten ist in den meisten Fällen für die Katz. Banner werden in der Regel gar nicht wirklich wahrgenommen, das Auge tastet quasi eine Webseite in Sekunden ab und teilt sie in Bereiche ein, die entweder möglichen nützlichen Content enthalten oder eben nur mit Werbemüll gefüllt sind. Selbst wenn man den Besuchern großflächige Layer vor die Nase setzt, die die ganze Seite verdecken, nimmt wohl nur ein kleiner Teil die Werbung wahr, der Rest sucht in aller schnelle den Knopf um die Werbung auszublenden.

Die dargestellte Abbildung verdeutlicht die Thesen. In einem Versuch wurde Probanden mit einem Eye-Tracker eine Webseite vorgesetzt, die gelb-roten Bereiche markieren den Verlauf der Augen. Die grün-umrandeten Bereiche markieren die Werbeflächen. Das Ergebnis ist ziemlich eindeutig. Selbst zugehörige Bilder oder Infoboxen innerhalb des Textes werden kaum beachtet.

Dies hat natürlich wesentliche Auswirkungen auf die Rentabilität einer Werbung. Sowohl für den Werbetreibenden als auch für den Publisher. Als Blogger kann es einem natürlich fast egal sein, wieviel ein Unternehmen mit seiner Werbung erreicht. Wichtig ist, mit der angezeigten Werbung möglichst selbst viel Geld zu verdienen. Problematisch ist jedoch, dass viele Werbeanzeigen nach Klicks bezahlt werden. Ist die Anzeige schlecht platziert, lohnt es sich also auch für den Blogger nicht.

Wenn man nun nochmal die Grafik betrachtet, leuchtet schnell ein, an welchen Plätzen eine auf Klicks basierte Werbung Sinn macht: Innerhalb des Textbereichs. Und dort sollte sie auch möglichst nicht als Werbung wahrgenommen werden, sondern sich im Textblock eingliedern. Dies kann mit farblich angepassten Text-Links erzielt werden (z.B. Google AdSense). Die Position innerhalb des Textes spielt auch eine Rolle. Der Leser will in der Regel erst den Text zu Ende lesen, bevor er relevante Links besucht oder die Seite verlässt. Ein Werbeblock am Beginn des Textes ist daher zwar sofort im Auge, aber nicht unbedingt gut geklickt. Ein Block am Ende hingegen wird zwar eher übersehen, allerdings verleitet er die Leser dazu einen Link zu wählen, denn nach dem Text wissen viele erstmal nicht, was sie als nächstes machen sollen und sind daher empfänglicher für weiterführende Links.

Allerdings ist mit Textanzeigen allein, noch nicht viel verdient. Selbst hier sind die Klickraten nur moderat, und bei speziell bei AdSense mitunter gar lächerlich. Eine Kombination mit anderen Werbeformaten macht daher Sinn. Ein Blog, der z.B. über ein spezielles Keyword viel Traffic generiert, kann diesen nur sehr selten in bare Münze umwandeln, denn ein gut besuchter Beitrag allein reicht nicht, um Leser zu binden und Text-Anzeigen lukrativer zu machen. Viele Blogs bekommen über den Begriff Youporn tausende Besucher täglich über Suchmaschinen, allerdings haben solche Youporn-Beiträge meistens recht wenig mit dem eigentlichen Blog-Inhalt zu tun und daher verschwinden solche Besucher schnell wieder. In diesem Fall würden vielleicht Erotik-Klick-Anzeigen lohnen, aber eben nur in diesem speziellen Fall. Ein besserer Weg bei einzelnen Traffic-Beiträgen etwas zu verdienen, sind Layer-Ads, die nach der Anzahl an Einblendungen vergütet werden. In-Layer-Ads sehen aus wie normale Banner und bringen ca. einen Euro für 1000 Einblendungen. Pop-Up-Layer-Ads bringen etwa das Vierfache. Allerdings verdecken diese auch die Seite und nerven den Besucher. Wobei bei einmaligen Besuchern, die über themenfremde Keywords herein kommen, der Nerv-Faktor in Kauf genommen werden kann. Pop-Up-Layer-Ads lohnen also bei alten Beiträgen, die von Stammlesern nicht mehr besucht werden, sondern nur über Suchmaschinen ihre Besucher bekommen.

Als weitere Variante gutes Geld zu machen, wären bezahlte Blog-Einträge (z.B. via Trigami) zu nennen. In gut dosierten Abständen einen objektiven Artikel über ein Produkt zu schreiben, vergrault keine Leser und bringt je nach Bekanntheit des Blog zwischen 7 und 150 Euro.

Am meisten lässt sich natürlich durch eigne Anzeigenverkäufe verdienen, etwa einen festen Bannerplatz monatsweise an Firmen zu verkaufen. Dies geht aber auch erst, wenn der Blog eine gewisse Bekanntheit erlangt hat.

Aber, Werbung ist nicht alles! Wer zuviel des Guten macht, vergrault seine Leser und verringert somit im Endeffekt auch seine Einnahmen. Ein guter Mittelweg ist eben auch hier wichtig.

Wer nachfolgende Hass-Liste über Werbetechniken berücksichtigt, ist auf einem guten Weg die Leser nicht zu vergraulen.

Design Element (Prozentzahl von 605 Befragten):

  • Pops-up in front of your window 95%
  • Loads slowly 94%
  • Tries to trick you into clicking on it 94%
  • Does not have a “Close” button 93%
  • Covers what you are trying to see 93%
  • Doesn’t say what it is for 92%
  • Moves content around 92%
  • Occupies most of the page 90%
  • Blinks on and off 87%
  • Floats across the screen 79%
  • Automatically plays sound 79%

Quellen:
Banner Blindness, Jakob Nielsen
The Most Hated Advertising Techniques, Jakob Nielsen